Punk als gute Tat für Japan

Von: hewi
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Wegberg. Ein besonderes Benefizkonzert gibt es heute unter dem Titel „Japank” ab 19 Uhr im Forum: Sechs Bands aus der Region, die musikalisch eher die härtere Gangart vertreten, spielen zugunsten der Erdbeben- und Tsunami-Opfer in Japan auf.

Vor drei Wochen kam den Musikern Moritz Mewes, Eric Yalden, Leo Schröders, Lukas Andrzejewski und Benedikt Ricken von der Band „Less than Average” angesichts der Katastrophe in Japan die Idee, auch aktiv etwas für die Menschen in Japan zu tun.

Die Schirmherrschaft für diese volltönende gute Tat hat Bürgermeister Reinhold Pillich übernommen. Er betonte, dass dieses Engagement hoffentlich Nachahmer finden möge. Die sechs Bands treten ohne Gage auf. Auch der Techniker und Veranstaltungsorganisator Wolfgang Brand ist ebenso ehrenamtlich bei der Sache dabei wie der Betreiber des Forums Lothar Rhönisch.

Die finanzielle Unterstützung aus der Wegberger Geschäftswelt ist groß. Andreas Schülbe vom Deutschen Roten Kreuz erklärte bei einem Pressegespräch, dass das Geld direkt über den Dachverband des DRK nach Japan weitergeleitet würde.
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