Prinzenempfang: Zur heißen Phase an den Kamin

Von: hewi
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Erkelenz. Wie in jeder Session wurde auch am Sonntag die heiße Phase des Karnevals mit dem Prinzenempfang in der Burg eingeläutet. Und so waren die Erkelenzer Gesellschaften zur Burg gekommen, um sich zu feiern und ihre Tollitäten zu präsentieren - sofern sie welche haben.

Wer keine hat, wie die eher bürgerlich feiernden Granterather Jecken, wurde nicht minder herzlich empfangen im bis auf den letzten Platz gefüllten Erdgeschoss der Burg.

Das obligatorische Foto zusammen mit Bürgermeister Peter Jansen wurde aufgrund des Regens auch nach innen verlegt. Schließlich wollte man später nicht pitschnass zum Prinzenbiwak in die Stadthalle weiterziehen.

Und so drängten sich zwei Dreigestirne, sieben Prinzenpaare und zwei Kinderprinzenpaare gemeinsam mit dem ersten Bürger vor dem Kamin fürs Gruppenfoto zusammen. Die Gerderhahner Tollitäten Konstantin I. (Kley) und Thea I. (Röhrhoff) ließen es nicht beim Posieren bleiben und sangen gemeinsam für das Publikum, bevor das Erkelenzer Dreigestirn ebenfalls zum Mikro griff und „Heut„ jeht es ab in Erkelenz” intonierte. „Papp, mach dat Mikro lauter, damit ich nicht so schreien muss”, hatte Prinz Markus seinen Vater Kurt noch instruiert. Denn wie immer sorgte Kurt Forg als One-Man-Band in der Ecke für die passende Mucke.

Bürgermeister Jansen appellierte an die anwesenden Gesellschaften, sich für den Rosenmontagszug mit entsprechender karnevalistischer Musik auszurüsten und bot an, notfalls eine CD zu sponsern. Hauptsache kein Techno. Diese „Musick” hatte in den letzten Jahren für Ärger gesorgt.

Der Nachwuchs sorgte für die Showeinlagen. So zum Beispiel die dritte Garde der Hoppesäck und die Granterather „Max Raabe und sein Salonorchester”. Eine Hommage an den scheidenden Sitzungspräsidenten der Lövenicher Hoppesäck hatten die Katzeköpp im Gepäck.

Nachdem Jana Weckauf ihn zu „Ich will keine Schokolade” umgarnt hatte, stimmten alle gemeinsam beim Schein der Wunderkerzen in den Schlager Niemals geht man so ganz” ein.
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