Polizei warnt vor Betrug: Vorsicht beim Verkauf von Motorrädern

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Kreis Heinsberg. Zu Beginn der Motorradsaison warnt die Kriminalpolizei Heinsberg vor einer Betrugsmasche, die in den vergangenen Jahren vermehrt zu beobachten gewesen sei.

So sei eine Vielzahl von hochwertigen Motorrädern erbeutet worden, indem die Betrüger bei privaten Verkäufern ein Kaufinteresse vortäuschten, dann eine Probefahrt verlangten und anschließend mit dem Motorrad verschwanden.

Die Polizei rät Verkäufern von Zweirädern: „Lassen Sie sich immer einen Führerschein zeigen und am besten für die Zeit der Probefahrt ein zweites Dokument, zum Beispiel den Personalausweis, aushändigen. Achten Sie darauf, wie der Kaufinteressent angereist ist, denn in den bekannt gewordenen Betrugsfällen ist der Täter immer ohne Fahrzeug zur Probefahrt erschienen.

Er trug meist Motorradbekleidung, hatte aber keinen Helm dabei. Bei telefonischen Terminabsprachen sollten Sie, wenn möglich, immer die Festnetz-Telefonnummer und die Anschrift des potenziellen Käufers dokumentieren. Bei Kontakten im Internet sollten Sie alle E-Mails speichern.”

Sollten beim Kontakt mit einem Motorradkäufer Bedenken aufkommen, rät die Polizei, sich an das Regionalkommissariat Heinsberg, 02452/9200, oder an das Regionalkommissariat Erkelenz, 02431/9900, zu wenden.

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