Polizei ertappt Gurtmuffel und Handy-Sünder

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Kreis Heinsberg. Zu Wochenbeginn richtete der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Heinsberg sein Augenmerk gezielt auf Gurtmuffel. Zeitgleich richteten alle Polizeibehörden in der deutsch-niederländisch-belgischen Grenzregion im Rahmen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit ihr Augenmerk auf Gurt- wie auch auf Handyverstöße.

Das Anlegen des Sicherheitsgurtes scheint längst nicht bei allen Autofahrern eine Selbstverständlichkeit zu sein, denn im Laufe des Tages wurden 18 Verstöße gegen die Anschnallpflicht festgestellt und mit Verwarnungsgelder geahndet. Ausreden (wie „Ich bin nur eben bis zum nächsten Briefkasten gefahren“) ließen die Beamten nicht gelten, „denn bei Unfällen sind die Verletzungsfolgen für nicht angegurtete Fahrzeuginsassen oft verheerend“, so ein Polizeisprecher.

Auch die Unsitte, während der Fahrt mit dem Handy zu telefonieren, nahmen die Beamten des Verkehrsdienstes ins Visier. Acht ­Autofahrer erwartet ein Bußgeldverfahren mit Punkten in Flensburg, da sie während der Fahrt mit dem Handy am Ohr erwischt wurden.

Neben überhöhter Geschwindigkeit zählen Handy am Steuer und Nichtanschnallen laut Polizei zu den „Killern im Straßenverkehr“. Deswegen müssten Autofahrer immer wieder mit entsprechenden Kontrollen rechnen.

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