Pfadfinder freuen sich über ihr neues Logo

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Auf dem Zeltplatz des Hauses St. Georg in Wegberg: Diözesanverbandsvorsitzende Daniela Abarca (rechts) und Vertreter der Grenzlandfalken bei der Enthüllung des neuen Pfadfinder-Logos. Foto: DPSG

Kreis Heinsberg. Auf dem Zeltplatz des Hauses St. Georg in Wegberg ist feierlich das neue Logo der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG), Diözesanverband Aachen, enthüllt worden. Mit diesem Logo, das aus einem gestalterischen Wettbewerb heraus entstanden ist, will sich der Diözesanverband ein persönlicheres Profil geben.

Ein Gottesdienst sowie ein Rahmenprogramm mit Stockbrot, Flohmarkt und Kubbspielen rundeten die Enthüllung ab. „Uns ist wichtig, dass das neue Logo von allen mitgetragen und ak-zeptiert wird“, erklärte Daniela Abarca, die Vorsitzende des Diözesanverbandes. Daher wurde in den Schöpfungsprozess der gesamte Diözesanverband einbezogen.

In einem ersten Schritt wurden alle Pfadfinderinnen und Pfadfinder im Diözesanverband Aachen aufgerufen, ihre eigenen Ideen und Schöpfungen als Vorschläge einzusenden. Aus diesen wurde dann bei der Diözesanversammlung eine Vorauswahl von sechs Logos getroffen. Diese sechs Vorschläge standen dann in einer ­Online-Umfrage zur Wahl. Daran konnten wiederum alle DPSG-Mitglieder aus dem Diözesanverband Aachen teilnehmen.

Vorschlag der Grenzlandfalken

Mit 39,8 Prozent der Stimmen gewann der Logovorschlag des ­Aachener Stammes Grenzlandfalken den Wettbewerb. Auf dem nun neuen Logo des Diözesanverbandes sind eine Kohte, eine pfadfindertypische Zeltform, sowie ein roter Mond, eine Anspielung auf ein Pfadfinderlied, zu sehen, welche die Buchstaben AC, die Abkürzung für Aachen, ergeben. Schräg neben der Kohte findet sich der Schriftzug dpsg, sodass aus dem Bild ­heraus dpsg Ac zu erkennen ist. Durch das Zelt, den Mond und ein kleines Lagerfeuer entsteht eine Zeltlageratmosphäre.

Die DPSG ist mit circa 7000 Mitgliedern und rund 35.000 Ehemaligen der größte Pfadfinderverband im Bistum Aachen. Die Mitglieder engagieren sich in 85 Ortsgruppen. Ihr Ziel ist die Erziehung von jungen Menschen zu Selbstständigkeit und Eigenverantwortung.

Pfadfinderinnen und Pfadfinder sollen ihre Umwelt durch bewusstes Handeln entdecken. Ihr Verständnis der Welt beruht laut Verband auf den Grundsätzen des christlichen Glaubens. Das politische und soziale Engagement der Pfadfinder zeigt sich in vielen Bereichen. Zum Beispiel in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen im täglichen Leben oder im Zeltla-ger.

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