Oldtimer sind nicht zu stoppen

Von: hewi
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Bei hochsommerlichem Wetter pr
Bei hochsommerlichem Wetter präsentierte die Katzemer Vereinsgemeinschaf, Freiwillige Feuerwehr und KG Katzeköpp, die 14. Vatertags-Ralley mit über 100 Teilnehmern. Dabei kamen die Zuschauer voll auf ihre Kosten. Atomobile und Motorräder bis Baujahr 1986 ließen die Vergangenheit wieder lebendig werden. Foto: Dahmen

Erkelenz-Katzem. Die mittlerweile 14. Vatertags-Rallye hat wieder Besitzer und Fans der zwei- und vierrädrigen Oldtimer nach Katzem gelockt. Mindestens 25 Jahre mussten die Vehikel auf dem Buckel haben, um an der Rallye durch die Region teilnehmen zu können.

Knapp 120 stolze Oldtimer-Besitzer hatten den Weg nach Katzem gefunden, um ihre Schätzchen zu präsentieren. Einige der Teilnehmer hatten sich spontan eingefunden und meldeten sich noch kurz vor dem Start an. Denn nichts ist dem Oldtimerfan ein größeres Ärgernis als schlechtes Wetter.

Bei strahlendem Sonnenschein waren sie nicht mehr zu stoppen und warteten ungeduldig auf den Startschuss, nachdem in einer Fahrerbesprechung die Route und die Aufgaben verteilt worden waren. Die Teilnehmer kamen aus der gesamten Region, denn die Katzemer Vatertags-Rallye genießt in Fachkreisen einen guten Ruf.

Start und Ziel der diesjährigen Rallye war wieder der Bürgersaal. Dort warteten die Oldtimer-Freunde auf die Parade der historischen Fahrzeuge, von denen einige gar nicht so alt erschienen. So mancher Besucher schien verwundert, dass sein Golf oder seine Ente bereits zu den Oldtimern gehören. Aber auch wirklich alte Fahrzeuge waren am Start.

Herausforderung

So zum Beispiel ein Alvis Firebird aus dem Jahr 1934, dessen Besitzer Detlef Dässel aus Mönchengladbach angereist war, um sich der Herausforderung der Rallye zu stellen. Am Start machten alle Teilnehmer bei Damian Schüller Halt, der den Zuschauern viel Wissenswertes über die jeweiligen Modelle und ihre Geschichte zu erzählen wusste.

Schnell war klar, dass Oldtimer ein faszinierendes und zugleich zeitraubendes Hobby sind. Denn neben der Suche nach den passenden und mittlerweile durchaus seltenen Ersatzteilen stecken in jedem der Technikveteranen hunderte Stunden der Arbeit, um sie in Schuss zu halten. Organisiert wird die Rallye von der Vereinsgemeinschaft, der KG Katzeköpp und der Freiwilligen Feuerwehr.
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