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Oellers bringt Erfahrung in die Parlamentsarbeit ein

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Der CDU-Bundestagsabgeordnete Wilfried Oellers spricht mit Schülern der Erkelenzer Europaschule über Kinderrechte.

Kreis Heinsberg. Ausschuss für Arbeit und Soziales, Ausschuss für Wirtschaft und Energie, Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft. In gleich drei Bundestagsausschüssen wird Wilfried Oellers, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Kreis Heinsberg, künftig mitarbeiten.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion entsendet den Fachanwalt für Arbeitsrecht als ordentliches Mitglied in den Ausschuss für Arbeit und Soziales. Dort möchte Oellers die Themenfelder Arbeitsrecht und Arbeitsmarktpolitik bearbeiten. Darüber hinaus ist Wilfried Oellers in der 18. Legislaturperiode stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie sowie Ernährung und Landwirtschaft.

Wilfried Oellers kann damit seine berufliche Erfahrung in die Parlamentsarbeit einbringen und die für den Wahlkreis wichtigen Themenbereiche betreuen. „Ich freue mich darüber, dass ich in alle von mir benannten Wunschausschüsse gewählt worden bin. Auf die Arbeit in diesen Ausschüssen bin ich gespannt.“

Neben der Arbeit in den Ausschüssen bleibt Oellers immer noch Zeit, mit den Menschen im Kreis über wichtige Dinge zu diskutieren – so wie zuletzt mit Schülern der Erkelenzer Europaschule über Kinderrechte.

Die Schule hatte Oellers zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Kinderrechte eingeladen. Die Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe hatten im Fach Sozialwissenschaften Fragen und Forderungen erarbeitet, die Grundlage der Diskussion waren.

Mit Annika Koch, Joelina Schröder, Jessica Kaiser, Justin Speen, Marvin Dürbaum und Vivien Wenk stellten sechs Schüler die Fragen. Sie wollten unter anderem wissen, was geschieht, wenn ein Land sich nicht an die Vorgaben der UN-Kinderrechtskonvention hält. Und die Antwort gefiel weder den Schülern noch Oellers sonderlich gut. Denn der Bundestagsabgeordnete erklärte, dass die UN-Kinderrechtskonvention keine Sanktionsmaßnahmen vorsehe.

Auf die Frage, welches Kinderrecht er für das Wichtigste halte, hob Oellers hervor, dass alle in der UN-Kinderrechtskonvention erwähnten Kinderrechte gleich wichtig seien. Doch das Recht auf Bildung und gewaltfreie Erziehung sei für ihn besonders erwähnenswert. Zudem gelte es, sich in der Welt gegen Kinderarbeit einzusetzen. „Die Bildung ist wichtig, damit Kinder die nötigen Voraussetzungen haben, um ihr leben frei und selbstständig gestalten zu können.

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