Ökumenisches Projekt: Pilgerweg zum Thema Tagebau

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Bald rücken hier die Braunkohlebagger an: Immerath (alt) mit dem „Dom“ ist am Samstag eines der Ziele. Foto: Stefan Klassen

Kreis Heinsberg. Unter dem Thema „Reformation 2017“ laden der Kirchenkreis Jülich, der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen, der Verein zur Förderung kirchlicher Umweltberatung und die Projektorganisation regionale Ölpflanzennutzung zum ökumenischen Pilgerweg „Bewahrung der Schöpfung“ am Samstag, 8. Juli, ein.

Für alle interessierten Bürger startet das Projekt um 13.30 Uhr an der Kirche in Immerath (neu) mit einer Ausstellung von Ellen Geiser. Zusätzlich wird ein Bustransfer um 13.45 Uhr vom Erkelenzer Bahnhof bis nach Immerath (neu) angeboten.

Mit einem liturgischen Impuls um 14 Uhr wird der Pilgerweg in der Immerather Kirche begonnen. Von dort aus startet um 14.30 Uhr eine Bustour durch Immerath (neu), die danach um etwa 15 Uhr durch die Orte Kuckum, Keyenberg und Venrath führen wird.

Anschließend werden die Teilnehmer zum Aussichtspunkt „Skywalk“ nahe Jackerath fahren und dort Einblicke in den Tagebau Garzweiler II bekommen. Ein Gespräch mit Landwirt Josef Porz in Immerath (alt) wird dann um 16.30 Uhr angeboten. Abschließend werden die Teilnehmer mit dem Bus Immerath (alt) besuchen und dort um 18 Uhr eine stille Andacht an der alten Kirche („Immerather Dom“) halten.

Bei Fragen und Anmerkungen steht Johannes de Kleine zur Verfügung: Telefon 02451/4096577 und Telefon 0151/52410436.

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