Oberbrucher gestalten ihren Kreisverkehr

Von: defi
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Die Oberbrucher halten zusammen. Natürlich auch, wenn es ums Feiern geht wie beim Sommerfest des Ortsrings. Unser Foto zeigt Josef Füßer (3.v.l) und Helmut Frenken (4.v.l.) vom Ortsringvorstand und die griechischen „Grillprofis”. Foto: defi

Heinsberg-Oberbruch. Alle zwei Jahre feiert der Ortsring Oberbruch sein Sommerfest. Das sechste war es in diesem Jahr, und eines das noch mehr Zuspruch bei den Ortsvereinen und der Bevölkerung erfuhr als die vorangegangenen.

Das bescherte dem Ortsring gute Umsätze. Das erwirtschaftete Geld wird der Ortsgemeinschaft zugute kommen. Ein erstes Projekt, das mit dem Gewinn aus dem Sommerfest finanziert werden soll, ist die Neugestaltung des Kreisverkehrs an der Pestalozzi-Schule.

Nach dem Kassensturz

Ortsringvorsitzender Josef Füßer und sein Mitstreiter Helmut Frenken haben aber noch weitere Pläne in der Schublade, die nach dem Kassensturz in Angriff genommen werden sollen. So ist ein Gedenkstein in der Dechant-Sauer-Straße schon aufgestellt, die Gedenktafel soll nun folgen und an die alte katholische Grundschule erinnern. Angedacht ist darüber hinaus eine Tafel an der Giebelwand des Feuerwehrgerätehauses anzubringen mit dem Oberbrucher Ortswappen und den Silhouetten markanter Oberbrucher Wahrzeichen. Die Ideen dazu sind schon sehr weit gediehen, Josef Füßer: „Uns ist der Wiedererkennungswert ganz wichtig, eine Spindel soll auf jeden mit auf die Wand.”

Die Spindel als ein Symbol für eine der wichtigsten Erwerbsquellen im Ort, aber auch der Sprungturm des Freibads und ein markantes Zeichen als Hinweis auf die Lebenshilfe sollen Gemeinschaft stiften und zeigen, wofür Oberbruch steht. Dass dies umgesetzt werden kann, dafür sorgten diejenigen Ortsvereine, die sich aktiv an der Gestaltung des Sommerfestes beteiligten. „Auf die meisten Vereine,” so Josef Füßer, „kann sich der Ortsring zu 100 Prozent verlassen.” Immer wieder der Renner sind die selbst gebackenen Kuchen der Frauengemeinschaft.

Vor dem Hauptgewinn

Das ein oder andere Bierchen wurde natürlich auch getrunken, und multikulturell ging es am Grillstand zu, wo die Griechen ihre leckeren Spieße grillten und für denjenigen, der zu viel gegessen hatte, auch gleich noch einen Ouzo parat hatten. Ein Luftballonkünstler, Hüpfburg und Torwandschiessen sorgten für die Unterhaltung der kleineren Gäste. Das Trommlerchor Eschweiler und das Musikchor Braunsrath spielten für die größeren zum Platzkonzert auf. Zum Abschluss des Festes wurden die Gewinner der Verlosung gezogen, Hauptpreis ein Reisegutschein über 800 Euro - gute Reise wünscht diese Zeitung dem Gewinner.
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