Neun mit einer Eins vor dem Komma

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eude an der Aus-, Fort-, und Weiterbildungsstätte vom maxQ.-Fachseminar für Altenpflege in Foto: zeigt die erfolgreichen Prüflinge mit dem Ausbildungsteam.

Kreis Heinsberg. „Wir sind geschafft, aber überglücklich”, sagte Monika Derichs-Schmitz (Hückelhoven), eine von 24 frisch examinierten Altenpflegerinnen, am Ende ihrer dreijährigen Ausbildung und einer anstrengenden Prüfungswoche am maxQ.-Fachseminar für Altenpflege in Hückelhoven-Hilfarth.

Unter dem Vorsitz des Prüfungsausschussvorsitzenden von der Bezirksregierung Köln, und unter Mitwirkung der Fachdozenten des Fachseminars galt es nach den praktischen und schriftlichen Prüfungen, die letzte Hürde zu nehmen: die mündlichen Prüfungen in drei verschiedenen Lernfeldern. Das Prüfungsgremium zeigte sich sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen. Alle Schüler bestanden die Prüfungen.

Wie im Vorjahr überzeugten die Absolventen mit überdurchschnittlichen Prüfungsergebnissen: Mit einem Notenschnitt von 2,1 erreichten die Prüflinge ein sehr gutes Gesamtergebnis. „Neun der Auszubildenden hatten eine 1 vor dem Komma. Die Traumnote von 1,23 erzielte Katharina Macko (St. Gereon Haus Berg, Brachelen). Sie erhielt den Preis der Lehrgangsbesten. Weitere Preise gingen an Marion Auerbach-Vieting (Haus Assenmacher, Erkelenz) und Anna Hofmann (Seniorenzentrum St. Anna, Alsdorf-Hoengen).

Geschäftsführer, Heimleitungen, Pflegedienstleitungen, Praxisanleiter, Lehrkräfte und Angehörige waren der Einladung zur Entlassfeier der 24 Altenpflegekräfte gefolgt. Schulleiter Ralf Amthor bescheinigte den neuen Fachkräften, dass das Berufsbild Altenpflege in der Bildungseinrichtung von maxQ. ein sehr hohes Ansehen genieße, was sich auch in den erstklassigen Ergebnissen widerspiegle. Der Schulleiter ging in seiner Ansprache auf das Wissen und die Fertigkeiten ein, die sich die Absolventen während ihrer Ausbildung erworben hätten, welche aber nur fürs Erste reichen würden. Er betonte gleichzeitig, dass die Bereitschaft zur ständigen Fortbildung in diesem verantwortungsvollen Beruf unbedingt nötig sei. Genauso wichtig sei das Einbringen der eigenen Persönlichkeit. „Behalten Sie in ihrem beruflichen Alltag die Empathie bei, die Sie in ihrer Ausbildung erworben haben, und pflegen sie Menschlichkeit”, riet Ralf Amthor den nunmehr ehemaligen Pflegeschülerinnen und Pflegeschüler.

Ein besonderer Dank galt den Praxisanleitern, die die frisch Examinierten während ihrer Ausbildungszeit in den Einrichtungen der Altenhilfe begleiteten und so ganz wesentlich zu den hervorragenden Prüfungsergebnissen beigetragen hatten.

Am maxQ.-Fachseminar befinden sich zurzeit 105 Schülerinnen und Schüler in vier Klassen in der Ausbildung zu staatlich anerkannten Altenpflegern. Am 1. Dezember beginnt ein neuer Kurs zur dreijährigen Altenpflegeausbildung. Infos erhalten Interessierte unter 02433/9599588.

Die erfolgreichen Absolventen und ihre Ausbildungsträger

Die erfolgreichen Absolventen und ihre Ausbildungsträger: Fabian Adams (St. Josef Selfkant-Höngen), Marion Auerbach-Vieting (Haus Assenmacher, Erkelenz), Monika Derichs-Schmitz (St. Lambertus, Hückelhoven), Alina Gippert (Diakoniestation, Baesweiler), Elena Hicko (St. Gereon Haus Berg, Brachelen), Anna Hofmann (St. Anna Alsdorf-Hoengen), Ellen Jeurissen, (St. Josef, Übach-Palenberg), Manuela Jütten (St. Josef, Waldenrath), Ramona Kerski (St. Lambertus, Hückelhoven), Sina Kleier (St. Josef, Waldenrath),Daniel Leick (Gangelter Einrichtungen), Monika Maas (Christinenstift, Gereonsweiler), Kathrin Macko (St. Gereon Haus Berg, Brachelen), Thomas Marcic (St. Gereon Haus Berg, Brachelen), Nicole Niemann, (St. Gereon Haus Berg, Brachelen) Niklas Nießen, (St.Josef Selfkant-Höngen), Rebecca Prief (Pro8 Kückhoven), Rene Rütten, (Christinenstift, Gereonsweiler), Dennis Saenen, (Gangelter Einrichtungen), Katrin Schrey, (Kuijpers, Wassenberg), Michael Tholen, (Kuijpers, Wassenberg) Christine Unzu (St. Anna Alsdorf-Hoengen) Larissa Wellens (St. Gereon Haus Berg, Brachelen), Alexandra Zantis (Christinenstift, Gereonsweiler)

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