Neues Domizil hat „noch so seine Tücken”

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Wegberg. Der Historische Verein Wegberg ist seit dem Sommer mit dem Umzug in die Ramachers Mühle beschäftigt. Das neue Domizil habe noch „so seine Tücken”, wie der Vorsitzende Dietmar Schmitz auf der Mitgliederversammlung im neuen Domizil erklärte.

Diese würden aber beseitigt. Anfang des Jahres hatte die Stadt dem Verein den ersten Nutzervertrag für die Räume in der Ramacher Mühle vorgelegt.

Bis es jedoch zu einem Vertragsabschluss gekommen sei, hatte es noch einige Änderungen gegeben, wie Schmitz betonte. Die Nutzung der Räume ist für den Verein unentgeltlich. Lediglich ein Betriebskostenzuschuss von 840 Euro pro Jahr ist zu entrichten.

„Dafür bekommt die Stadt eine große Gegenleistung”, betonte Schmitz. In der Mühle hat der Historische Verein insgesamt drei Räume und eine Fläche von rund 180 Quadratmetern. Dreh- und Angelpunkt soll die Bibliothek werden, die im ersten Stock in der Galerie eingerichtet werden soll. Derzeit umfasst die Bibliothek des Vereins rund 7000 Bände, hauptsächlich Fachliteratur.

Im Laufe der letzten zehn Jahre wurden rund 11.000 Euro in den Auf- und Ausbau der Bibliothek investiert, erklärte Vorstandsmitglied Karl-August Ostendorf. Der Verein plant auch eine intensive Zusammenarbeit im Bereich der Ahnenforschung mit dem Erkelenzer Heimatverein, wie Schmitz erklärte. Diese werde „in den nächsten Wochen festgeklopft”.

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