Neuer Funk bei der Feuerwehr: Digital statt analog

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Bald wird nur noch digital gefunkt, und sie wissen bereits, wie‘s geht: die Mitglieder der Feuerwehr Gangelt.

Gangelt. Fünfzehn Einsatzkräfte der Feuerwehr Gangelt haben erfolgreich an einer Schulung über den richtigen Umgang mit dem Sprechfunken über Digitalfunkgeräte teilgenommen.

Während die Mitglieder des Fernmeldedienstes der Feuerwehr Gangelt sich bereits seit vielen Jahren mit dem Umstieg von Analogfunk auf Digitalfunk beschäftigen, stand nun ein Seminar für die Endanwender auf dem Programm.

Nach einer theoretischen Einführung in den Aufbau und die Organisation des Digitalfunknetzes lernten die Teilnehmer die neuen Funkgeräte kennen. Anschließend galt es für die Teilnehmer, die neuen Funkgeräte ausgiebig zu testen. Dabei hatten Lehrgangsleiter Leo Buchkremer und sein Ausbilderteam eine Besonderheit vorbereitet, die die Handhabung der Funkgeräte sowie die Kommunikationsfähigkeiten der Teilnehmer fördern soll.

Manche Teilnehmer erhielten Lego-Steine und andere Teilnehmer, die sich auf einer separaten Etage befanden, erhielten die dazugehörige Aufbauanleitung. Mit Hilfe von Funkgeräten und mit detaillierter Kommunikation entstanden Autos, Boote und Flugzeuge.

Die Feuerwehren im Kreis Heinsberg planen in diesem Jahr, von der analogen auf die digitale Funktechnik umzusteigen. Die Feuerwehr Gangelt wird voraussichtlich bis zum Sommer diesen Jahres alle Einsatzfahrzeuge mit dem neuen Funksystem ausgestattet haben. Im Verlauf des Jahres werden weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr Gangelt im Umgang mit dem Digitalfunk geschult, so dass voraussichtlich Mitte beziehungsweise Ende diesen Jahres der Umstieg erfolgen kann.

Folgende Teilnehmer haben an dem Seminar teilgenommen: Marc Melchers, Jürgen Thönissen (beide Löscheinheit Birgden), Dominik Driessen (Löscheinheit Breberen), Gerd Dahlmanns, Robert Ditter, Stephan Milthaler, Edwin Otten, Patrick Steinmetz, Rainer Titz (alle Löscheinheit Gangelt), Christian Johnen, Manfred Rabben, Roland Turtschan, Christoph Vossenkaul (alle Löscheinheit Stahe-Niederbusch), Barthel Johnen, Günter Paulzen (beide Leitung der Feuerwehr).

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