Neue Selbsthilfegruppe: „Leben mit Bewegungseinschränkungen“

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Kreis Heinsberg. Eine neue Selbsthilfegruppe „Leben mit Bewegungseinschränkungen“ für Menschen nach Amputation oder mit Bewegungseinschränkungen geht an den Start.

Meist ist es eine Erkrankung oder ein Unfall, die einem die gewohnte Mobilität im Leben nimmt. Der Verlust eines Körperteils ist ein massiver unumkehrbarer Einschnitt im Leben. Eventuell ist der Betroffene auf den Rollstuhl angewiesen, da der Umgang mit einer Beinprothese nicht gelingt. Es braucht Zeit, sich mit den Folgen auseinanderzusetzen und wieder neuen Lebensmut zu finden.

Auch für die Angehörigen ist es nicht leicht, körperliche und seelische Unterstützung zu leisten. „Hier kann ein Austausch unter Betroffenen und deren Angehörigen sehr hilfreich sein“, betonen die Initiatoren. Ziel ist es, sich gegenseitig zu unterstützen, Informationen zu Behandlung und Rehabilitation auszutauschen sowie wieder aktiv zu werden.

Wer sich selbst oder als Angehöriger angesprochen fühlt, kann sich an das Selbsthilfe- und Freiwilligen-Zentrum im Kreis Heinsberg wenden: Hochstraße 24, Telefon 02452/1567922 oder per Mail selbsthilfe@sfz-heinsberg.de

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