Neue Nummernschilder: 1761 Autos mit ERK, 1107 mit GK

Von: disch
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Kennzeichen
Klare Verhältnisse: Fast 200.000 Autos fahren im Kreis Heinsberg mit HS-Kennzeichen herum. Rund 2900 Autobesitzer haben sich für eines der beiden alternativen Kennzeichen entschieden. Foto: A. P. Thomas

Heinsberg. Seit nunmehr zwei Monaten gibt es im Kreis Heinsberg bekanntlich die Wahlmöglichkeit zwischen drei verschiedenen Kennzeichen-Varianten: Zum bekannten HS (Heinsberg) hatten sich Anfang September die nach etlichen Debatten schließlich doch wieder eingeführten ERK (Erkelenz) und GK (Geilenkirchen) gesellt.

Die Neuanmeldungen verteilten sich nach Angaben der Kreisverwaltung im September und Oktober so: 6045 Fahrzeugbesitzer wählten HS, 831 ERK sowie 564 GK. Hinzu kommen aber auch 1112 Bürger, die ihr Fahrzeug umgemeldet haben: So sattelten 783 um von HS auf ERK, 329 wechselten von HS zu GK.

Dies spülte immerhin bei einer Ummeldegebühr von rund 40 Euro knapp 45.000 Euro zusätzlich in die Kasse des Kreises. Addiert man Neuanmeldungen, Ummeldungen und Altbestände, so gibt es aber an der überwältigenden HS-Dominanz auf den heimischen Straßen ­natürlich (noch) keinen Zweifel: Den insgesamt 194.369 HS-Fahrzeugen stehen 1761 ERK-Kennzeichen und 1107 GK-Zulassungen gegenüber.

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