Musiker kennen keine stilistische Grenzen

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Hückelhoven. Jeder für sich ist schon Garant für einen gelungenen Abend. Zusammen begeistern das Unplugged-Trio beets´n´berries und der Gospelchor Rejoising umso mehr.

„Gospel meets unplugged” heißt das Erfolgsrezept, mit dem an zwei Tagen hintereinander die Massen in die Aula gelockt wurden. Imposant kam der dunkelgekleidete Chor daher, der die Bühne ausfüllte und für Rhythmus und Stimmung sorgte. Chor und Band wechselten sich ab oder ergänzten sich zu einem eindrucksvollen Ganzen.

Um das Publikum in Stimmung zu bringen, präsentierte Rejoising früh das afrikanische Stück „Mamalye”, bei dem das Publikum einfach mitgehen musste. Bei Popsongs wie „Powerless” und dem Seal-Hit „Crazy” bewiesen Chor und Band ihre harmonische Zusammenarbeit.

Für Erstaunen sorgte der beets-Gitarrist Norbert Winzen mit seiner Interpretation von „Thriller”, zu dem das Publikum auch noch von Zombies heimgesucht wurde. Auch die beets-Stimme Natascha Wenrich suchte den Kontakt zum Publikum und intonierte „Still haven„t found” von U2 aus den Zuschauerreihen heraus.

Chor und Band machten vor keinem musikalischen Stil Halt. Nachdem schon „Another brick in the wall” von Pink Floyd erfolgreich mit dem Volkslied „Hejo, spann den Wagen an” zu einem Kanon vermischt worden war, gab es als Zugabe unter anderem auch noch den AC/DC-Klassiker „Highway to Hell” in der Gospelversion.

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