„Münchener Monstranz“ macht Station im Bistum Aachen

Von: iba
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Die „Münchener Monstranz“ kommt nach Erkelenz: Aufnahme aus der Katholischen Kirchenstiftung St. Paul, München, vertreten durch das Erzbischöfliche Ordinariat München, Hauptabteilung Kunst. Foto: Achim Bunz

Kreis Heinsberg. Die „Münchener Monstranz“ macht Station im Bistum Aachen. Mit dem liturgischen Schaugefäß wirbt die katholische Kirche in Deutschland für den ­Eucharistischen Kongress in Köln. Vom 18. bis 24. Mai wird die ­Monstranz an verschiedenen Orten im Bistum Aachen zu sehen sein.

Alle Interessierten sind eingeladen, sich zum gemeinsamen Gebet zu versammeln und sich damit auf das Christentreffen in Köln vorzubereiten. Zehntausende Teilnehmer werden vom 5. bis 9. Juni dort erwartet.

Angefertigt wurde die Monstranz vom Goldschmied August Hartle. In ihr war während des 37. Eucharistischen Weltkongresses in München 1960 das Allerheiligste (die geweihte Hostie) zur Anbetung ausgesetzt. Der Weltkongress war das erste internationale Großereignis in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg.

Einer der Termine und Orte im Bistum Aachen liegt im Kreis Heinsberg: Am Mittwoch, 22. Mai, von 9 bis 21 Uhr ist eine Anbetung in der Pfarre St. Lambertus in Erkelenz am Johannismarkt möglich.

Großes Fest des Glaubens

Der Eucharistische Kongress in Köln soll ein großes Fest des Glaubens werden. Veranstalter ist die Deutsche Bischofskonferenz, Ausrichter das Erzbistum Köln. Der Eucharistische Kongress 2013 steht unter dem Motto: „Herr, zu wem sollen wir gehen?“.

In den fünf Tagen bietet die Veranstaltung mit Gottesdiensten in und außerhalb der Kirchen im Kölner Zentrum, Gesprächen und theologischen Vorträgen auch ein vielfältiges Kulturprogramm, ein Jugendfestival und caritativen Projekten.

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