Mit Bürgschaften 19 Unternehmen unterstützt

Von: disch
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Kreis Heinsberg. Der Wirtschaftsfonds Deutschland, ein Programm der Bundesregierung, um Unternehmen bei der Bewältigung ihrer durch die Finanz- und Wirtschaftskrise entstandenen Finanzierungsprobleme zu unterstützen, „war hilfreich und hat gewirkt”.

Diese Auffassung äußerte jetzt Thomas Rachel, CDU-Bundestagsabgeordneter aus dem Kreis Düren, der nach dem Rückzug von Leo Dautzenberg aus der Politik auch den Kreis Heinsberg mit betreut.

Eine vom Bundeswirtschaftsministerium vorgelegte Bilanz zeige, dass auch für 19 Unternehmen aus dem Kreis Heinsberg mit insgesamt 342 Mitarbeitern Bürgschaften in einer Gesamthöhe von 5,6 Millionen Euro bewilligt worden seien. Es handele sich um kleinste, kleine und mittlere Unternehmen mit Arbeitsplatzzahlen zwischen 2 und 77.

„Ohne den Wirtschaftsfonds Deutschland hätte die eine oder andere Firma nicht überlebt”, zeigte sich Rachel überzeugt. Die Firmen seien nur über die Bürgschaften an die erforderlichen Kredite gekommen. Der Abgeordnete verwies zudem auf andere wirksame Instrumente, die zur Krisenbewältigung eingesetzt worden seien, wie Verlängerung der Kurzarbeit oder Konjunkturpaket II, bei dem rund 30 Millionen Euro in den Kreis Heinsberg geflossen seien.
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