Kreis Heinsberg - Mathematik-Olympiade: „Knobeln ist Triebfeder“

Mathematik-Olympiade: „Knobeln ist Triebfeder“

Von: agsb
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Da rauchten die Köpfe: Die zweite Runde der Mathematik-Olympiade hatte es schon in sich. Foto: agsb

Kreis Heinsberg. Nach der ersten Runde auf Schulebene wurde nun im Rahmen der 57. Mathematik-Olympiade die zweite Runde auf Kreisebene im Carolus-Magnus-Gymnasium von Übach-Palenberg ausgetragen. Dieser Regionalwettbewerb fand in Form einer Klassenarbeit zentral an einer der teilnehmenden Schulen statt.

Lehrerin Ileana Frings vom Carolus-Magnus-Gymnasium hatte die Organisation übernommen. Nach Angaben von Regionalkoordinator Ralf Peter, Studiendirektor am Cusanus-Gymnasium Erkelenz, hatten von den mehr als 200 Schülerinnen und Schülern, die kreisweit insgesamt an der ersten Runde teilgenommen hatten, 43 Mädchen und 61 Jungen aller Jahrgangsstufen (von der fünften Klasse bis zu den angehenden Abiturienten) in der Schulrunde ihre Leistungsstärke unter Beweis gestellt und sich somit für die Regionalrunde qualifiziert.

Lehrkräfte der teilnehmenden Schulen unterstützten das Team um Ileana Frings im Übach-Palenberger Gymnasium. Die Besten der zweiten Runde werden zur Landesrunde gemeldet, die am 24. Februar am Joseph-König-Gymnasium in Haltern am See ansteht. Es können aus dem Kreis Heinsberg insgesamt aus allen Jahrgängen zusammen sechs Schüler an dieser dritten Runde teil. „Das ist ja gerade das Problem. Wir müssen entscheiden, welche sechs Schüler die besten Chancen haben, die dritte Runde erfolgreich zu bestehen.

Alle betreuenden Kollegen setzen sich nach der Korrektur zusammen, versuchen die Schüler verschiedener Jahrgänge zu vergleichen“, hoffen Ralf Peter und das Team, die richtige Wahl zu treffen. „Beeindruckend ist immer wieder der Enthusiasmus, mit dem die Schülerinnen und Schüler an die Aufgaben herangehen“, so Ralf ­Peter. Dabei sei weniger Rechenkunst gefragt als vielmehr logisches Nachdenken und klare Argumentation. „Das Knobeln an den Problemstellungen ist die Triebfeder“, so Ralf Peter zur Begeisterung der Schülerinnen und Schüler.

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