Kreis Heinsberg - Maria Hasert erhält die Regina-Hildebrandt-Medaille

Maria Hasert erhält die Regina-Hildebrandt-Medaille

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Kreis Heinsberg. Die Arbeitsgemeinschaftt Sozialdemokratischer Frauen (ASF) im SPD-Unterbezirk Heinsberg trifft sich am Freitag, 8. März, um 19 Uhr in der Wassenberger Gaststätte Zur Rennbahn“ zu ihrer Mitgliederversammlung. Im Mittelpunkt steht dabei die Verleihung der Regine-Hildebrandt-Medaille, die in diesem Jahr an Maria Hasert geht. Auch die Terminplanung 20013 steht auf der Tagesordnung.

Aufgrund der persönlichen Beziehung von Regine Hildebrandt zum Kreis Heinsberg und mit dem ausdrücklichen Einverständnis ihrer Familie verleiht die SPD im Unterbezirk Heinsberg auf Vorschlag der ASF am Internationalen Frauentag für frauen-sozial-politisches Engagement diese Medaille jeweils an eine besonders verdiente Frau im Kreis Heinsberg.

Maria Hasert wurde am 12. September 1942 in Dalheim geboren. Nach ihrer Schule absolvierte sie die Ausbildung zur Kaufmannsgehilfin.

Ihr Wohnort war stets Wassenberg. Dort lernte sie auch ihren Ehemann Karl auf einer Kirmesveranstaltung kennen. 1966 heirateten die beiden und bekamen zwei Kinder, und zwar Sohn Armin und Tochter Anja. Nach dem frühen Tod von Karl Hasert 2003 sind die drei Enkelkinder Maria Haserts größte Freude.

Maria Hasert ist seit 1969 Mitglied der SPD und wirkte stets aktiv mit. Seit über zehn Jahren ist sie ASF-UB-Vorstandsmitglied. 1978 gründete sie den AWO-Ortsverein Wassenberg mit und blieb sechs Jahre Schriftführerin im Vorstand. Sie zählte auch zu den Mitbegründerinnen der AWO-Frauenhilfe und war dort mehrere Jahre als ehrenamtliche Betreuerin aktiv. Ebenfalls 1978 gründete sie die ASF in Wassenberg und arbeitete dort acht Jahre im Vorstand mit.

1989 holte Maria Hasert ein Direktmandat für den Stadtrat. Sie war bis 1993 im Sozial- und im Bauausschuss aktiv. 2009 wurde sie in den Kreistag gewählt. Sie engagiert sich im Sozial- und im Kulturausschuss. Seit 2010 ist sie ehrenamtliche Richterin am Verwaltungsgericht in Aachen. In den letzten acht Jahren leistete sie wöchentliche Hilfe in der Begegnungsstätte Wassenberg.

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