Mädchen fühlen sich wohl im Haus St. Georg

Von: koe
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„Trommeln und Singen“: Auch dies ist Thema eines Workshops beim Mädchencamp im Haus St. Georg in Wegberg am Mühltalweg. Foto: Koenigs

Kreis Heinsberg. Eigentlich wollen sie nur Mädchen sein, jene 64 Mädchen im Alter von elf bis 15 Jahren aus allen sozialen Schichten, die sich in dieser Woche – von Dienstag bis Samstag – zum Mädchencamp der Katholischen Jugendarbeit in der Bildungsstätte Haus St. Georg in Wegberg am Mühltalweg treffen. Dort fühlen sie sich sichtlich wohl.

Jugendbeauftragte Linda Ringering aus Erkelenz, die für die Mädchenarbeit zuständig ist, leitet die Veranstaltung und wird dabei von einem professionellen Team unterstützt. Linda Ringering ist voll des Lobes über die Gastgeber in der Bildungsstätte. Beim Thema Verpflegung gerät sie sogar ins Schwärmen. Schließlich wird großer Wert auf gemeinsame Mahlzeiten gelegt und auf ein attraktives Abendprogramm. So wird beispielsweise am Lagerfeuer zu den Klängen einer Gitarre gesungen.

Am Freitagabend steht dann die große Gala auf dem Programm, in deren Verlauf alle Ergebnisse aus den verschiedenen Workshops präsentiert werden. In sechs verschiedenen Workshops sind die Teilnehmerinnen aktiv: Presse, Jonglage, Tanz, Trommeln und Singen sowie „Heldinnen“ und „Kreativ“.

Als die Vertreter der Lokalpresse jetzt das Mädchencamp besuchten, bekamen sie direkt einen Einblick in die Arbeit der Workshops. Junge Damen, mit Kuli und Notizblock ausgerüstet, wollten alles über die Presse vor Ort wissen. Wie ist das Pressewesen vor Ort strukturiert? Macht die Arbeit Spaß mache? Und viele Fragen mehr waren zu hören. Die erfreuliche Neugierde der jungen Damen war riesig – und allen Beteiligten bereitete das Ganze Freude. Danach führten die Mädchen die Besucher durch die einzelnen Workshops und vermittelten ihnen einen Einblick in die Arbeit des Mädchencamps.

Alle Beteiligten waren sich schnell einig in der Einschätzung: Eine gelungene Sache ist das Mädchencamp der Katholischen Jugendarbeit auch bei seiner 14. Auflage.

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