„Kunst oder Krempel“: Experten begutachten Familienschätze

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„Kunst oder Krempel“ ist wieder angesagt im Heinsberger Begas-Haus: Museumsleiterin Dr. Rita Müllejans-Dickmann ist Expertin für Gemälde und Grafik des 19. Jahrhunderts. Foto: KAM3
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Gold- und Silberschmiedemeister Johannes Hieronimi überprüft vor Ort im Heinsberger Museum die Echtheit von Schmuckstücken. Foto: KAM3

Kreis Heinsberg. Das Begas-Haus, das Museum für Kunst und Regionalgeschichte, in Heinsberg an der Hochstraße 19-21 veranstaltet im kommenden Monat, am Sonntag, 16. Juli, in der Zeit von 14 bis 17 Uhr die dritte Auflage von „Kunst oder Krempel“.

Besucher können dann wieder Familienschätze aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, antike Uhren sowie Schmuck mitbringen und fachmännisch beurteilen lassen.

Bei den bisherigen Auflagen war der Andrang derart groß, dass sich die Museumsleitung zu einem erneuten Angebot dieses Erfolgsformats entschlossen hat.

Als Experten sind am 16. Juli wieder Museumsleiterin Dr. Rita Müllejans-Dickmann (Gemälde und Grafik des 19. Jahrhunderts), Galerist und Uhrmacher Lutz Vorbach sowie Gold- und Silberschmiedemeister Johannes Hieronimi vor Ort.

Neben Angaben über Künstler, Material und Verarbeitung werden nach Möglichkeit auch kulturgeschichtliche Aspekte bei den Familienschätzen, die die Besucher mitbringen, erläutert. Ob wertvolles Erbstück oder Krimskrams: Oft sind faszinierende Geschichten und emotionale Werte mit den Gegenständen verbunden. Die ­Experten überraschen die Besucher stets mit exakten Datierungen und Informationen, die dem Laien nicht bekannt sind. Ob Goldstück oder Trödlerschnäppchen – es lässt sich oft über manches Erbstück noch etwas in Erfahrung bringen. Wertangaben werden nicht vorgenommen.

Die Besucher, die ihre Familienschätze den Experten vorlegen möchten, müssen nur den regulären Eintritt an der Museumskasse entrichten, die Beratung erfolgt kostenlos.

Damit möglichst viele Besucher von der Aktion profitieren können, werden pro Besucher nur ein oder maximal zwei Exponate begutachtet.

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