Kreisweit nur noch ein Institut?

Von: disch
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Kreis Heinsberg. Die Berichterstattung über die von Heinsberger Volksbank und Raiffeisenbank Heinsberg angestrebte Fusion hat am Donnerstag für Gesprächsstoff gesorgt.

Aktuell gibt es noch sechs selbstständige Genossenschaftsbanken im Kreis Heinsberg: Dabei handelt es sich – neben den beiden Geldhäusern in der Kreisstadt Heinsberg – um die Volksbank Erkelenz, die Raiffeisenbank Erkelenz, die Volksbank Haaren und die VR-Bank Rur-Wurm.

Der Konzentrationsprozess schreitet also voran. Wird es irgendwann kreisweit nur noch ein Institut geben? „Auf lange Sicht: Ja!“ So antwortete Dr. Veit Luxem, der Sprecher der Genossenschaftsbanken im Kreis Heinsberg und selbst Vorstandsvorsitzender der Volksbank Erkelenz, am Donnerstag bei der Bilanz-Pressekonferenz auf diese Frage. Dies sei jedenfalls seine Einschätzung.

„Das ist eine Frage der Zeit“, fügte Luxem hinzu und verwies unter anderem auf den Kostendruck, der auf den einzelnen Banken laste. Es sei aber wichtig, dass Schritte zu einer Fusion nicht aus der Not heraus vollzogen werden müssten.

Eine Prognose, wann die Vision von einer einzigen kreisweiten Genossenschaftsbank Realität wird, wollte Luxem am Donnerstag aber nicht abgeben.

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