Kreisstraße 22 soll sicherer werden

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Kreis Heinsberg. Regierungspräsidentin Gisela Walsken hat fast eine Million Euro für den Umbau der Kreisstraße 22 von der K 16 bis zur L 227 in Hückelhoven-Ratheim bewilligt.

Für die geplante Straßenfördermaßnahme erhält der Kreis Heinsberg von der Kölner Bezirksregierung Fördermittel in Höhe von 996.600 Euro.

Durch den Umbau der K 22 soll laut Bezirksregierung die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer verbessert werden. Erstmalig werden Rad- und Fußwege geschaffen. In der Vergangenheit kam es zu zahlreichen Verkehrsunfällen auf der K 22 mit Verletzten, in einigen Fällen sogar mit Todesfolge. Mit dem Umbau soll die Zahl der Verkehrsunfälle verringert werden.

Weiterhin sollen Kreisverkehre für mehr Sicherheit der Verkehrsteilnehmer sorgen. Ein Kreisverkehr wurde bereits im Bereich der freien Strecke auf der L 227 auf dem Gebiet der Stadt Hückelhoven fertiggestellt. Als Nächstes soll ein weiterer Kreisverkehr auf der K 22 in Höhe des Kieswerkes Laprell ­Kaphof mit den Fördergeldern gebaut werden.

Durch den Bau des Kreisverkehres soll auch die Anfahrt des Schwerlastverkehrs in das Kieswerk vereinfacht werden. Die gerade Linienführung der Straße hat in der Vergangenheit in Verbindung mit den tödlichen Verkehrunfällen nur zu häufig gezeigt, dass viele Fahrzeugführer mit stark überhöhter Geschwindigkeit unterwegs sind.

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