Kreis Heinsberg - Kreissportbund Heinsberg zieht Bilanz für das Jahr 2016

Kreissportbund Heinsberg zieht Bilanz für das Jahr 2016

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Kreis Heinsberg. Der Kreissportbund Heinsberg blickt auf das Jahr 2016 zurück. Viele gestartete Programme zeigen ihre Wirkung.

Der Kreissportbund Heinsberg – das ist natürlich weitaus mehr als nur die KSB-Sportgala, die bekanntlich in diesem Jahr am 1. April in der Erkelenzer Stadthalle ihre siebte Auflage erleben soll. So organisiert der Kreissportbund zum Beispiel Qualifizierungen für die in der Sportpraxis und der Vereinsführung tätigen Mitarbeiter in den Sportvereinen.

Und auch Erzieherinnen und Erzieher gehören zur Zielgruppe des Kreissportbundes, da es in erster Linie darum gehe, Menschen möglichst früh Zugang zur Bewegung zu ermöglichen, so das erklärte Ziel. Zudem ist der Kreissportbund aktiver Netzwerker und Kooperationspartner zur Sportentwicklung, indem er die landesweiten Programme im Rahmen der Kampagne „Sport bewegt NRW!“ des Landessportbundes NRW vor Ort im Kreis Heinsberg umsetzt.

Zum Jahreswechsel blickte der Kreissportbund zurück auf 2016: Zu den Qualifizierungen gehörten im vergangenen Jahr zwei Gruppenhelfer-Ausbildungen, fünf Übungsleiter-Ausbildungen, 16 Fortbildungen für die erste Lizenzstufe, ein Basismodul zur Bewegungserziehung, zwei Präventionsausbildungen, eine Reha-Ausbildung als Modellprojekt „Neurologie“ sowie vier Fortbildungen der zweiten Lizenzstufe. Initiiert wurde ein Zirkel Vereinsmanagement. Realisiert wurden acht Kurz-und-Gut-Seminare in Kooperation mit den Stadtsportverbänden.

Im Bereich der Sportjugend wurden zwei Wochenend-Kindercamps angeboten, eine 14-tägige Sommerfreizeit in Veere (Niederlande) und eine zehntägige Sommerfreizeit auf dem Jugendzeltplatz Brachelen an. Außerdem wurde eine integrative Bewegungslandschaft in Kooperation mit der Lebenshilfe Heinsberg organisiert. Zudem zählte auch der traditionelle Euro-Jugend-Treff, der diesmal in der Sportart Fußball in Kooperation mit dem FC Germania Bauchem – wie gewohnt als Veranstaltung der Sparkassen-Stiftung für Völkerverständigung – ausgerichtet wurde, zu den Highlights.

In Kooperation mit dem Sportbildungswerk Mönchengladbach wurde der zweite Trendsport-Tag im Schul- und Sportzentrum Erkelenz mit 130 Teilnehmern und mit 35 im Trend liegenden Sportangeboten seinem Anspruch als Impulsgeber gerecht.

„Mit für jedermann wichtigen Projekten und Themenbereichen wie ,Bewegt älter werden!‘ oder ,Bewegt gesund bleiben!‘ leisten wir wichtige Prophylaxe im Gesundheitswesen“, erklärte KSB-Vorsitzender Ronnie Goertz. Dabei ist das Augenmerk schon auf die Kleinsten gerichtet.

„Mit unserem Schwimmprojekt ,Mathe schützt nicht vor Ertrinken!‘ erreichen wir allein rund 2000 Kinder aus den Grundschulen der beteiligten Kommunen“, berichtete Berit Baumeister als Fachkraft für das Programm „NRW bewegt seine Kinder!“. Da kann der Kreissportbund auf die Kooperation mit bislang bereits vier Kommunen im Kreisgebiet sowie mit dem Regionalen Bildungsbüro des Kreises Heinsberg bauen.

Stolz ist der Kreissportbund auch auf die Zahl von rund 6000 Sportabzeichen im Jahr 2016.

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