Kreis Heinsberg - Kreissparkasse Heinsberg dankt für Verständnis und schaltet Hotline

Kreissparkasse Heinsberg dankt für Verständnis und schaltet Hotline

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Kreis Heinsberg. Die Kreissparkasse Heinsberg will Kunden, die durch die aktuellen Probleme mit fehlerhaften Chips auf Kunden- und Kreditkarten beeinträchtigt werden, aktive Hilfestellungen leisten, erklärte das Kreditinstitut.

Wie das Vorstandsmitglied, Sparkassendirektor Hans-Josef Mertens, am Freitag deutlich machte, seien Kunden der Kreissparkasse in Deutschland nicht mehr beeinträchtigt. An den eigenen Geldausgabeautomaten hätten die Kunden zu jedem Zeitpunkt Bargeldverfügungen vornehmen können. Die zunächst aufgetretenen Probleme an rund 30 Prozent der deutschen Händlerterminals seien inzwischen behoben.

Probleme bestehen laut Sparkasse aber auch weiterhin beim Einsatz der Karten im Ausland. In vielen Ländern sei die Akzeptanz weiterhin eingeschränkt. Die Sparkasse wies jedoch darauf hin, dass zwei Drittel der ausgegebenen EC-Karten in keiner Weise betroffen seien.

„Es ärgert uns sehr, dass durch den Programmierfehler eines externen Dienstleisters ein weltweites Problem entstanden ist. Es ist schön, dass uns Kunden auch in dieser Situation Verständnis entgegenbringen, obwohl Schwierigkeiten bei der Abwicklung gewohnter Zahlungsvorgänge entstehen können. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken”, so Sparkassendirektor Mertens. Erfreut konnte er mitteilen, dass die Anzahl der bisher bekannt gewordenen Beeinträchtigungen sehr gering sei.

Die Kreissparkasse Heinsberg hat dennoch für alle Kunden, die derzeit im Urlaub sind oder kurzfristig verreisen, eine Hotline eingerichtet. Dort sollen sie Rat einholen können, wenn ihr persönlicher Berater nicht zur Verfügung steht. Die Hotline ist wochentags bis 20 Uhr geschaltet sowie samstags und sonntags von 8 bis 16 Uhr. Die zentrale Rufnummer lautet 02451/600.

Unabhängig davon rät die Sparkasse ihren Kunden, vor Antritt einer Urlaubsreise in das Ausland mit ihrem Berater Kontakt aufzunehmen. Für anstehende Reisen empfiehlt der Sparkassenvorstand, genügend Bargeld beziehungsweise Reiseschecks mitzunehmen. Die Sparkasse will betroffenen Kunden die Reiseschecks kostenfrei zur Verfügung stellen. Damit eine ausreichende Bargeldversorgung vor Reiseantritt möglich ist, hat die Sparkasse an ihren Geldausgabeautomaten das Verfügungslimit auf 1500 Euro pro Tag erhöht.

„Selbstverständlich wird die Sparkasse alle Kosten ersetzen, die zusätzlich für Bargeldbeschaffung beziehungsweise die Nutzung alternativer Zahlungsmittel entstehen. Entsprechende Belege oder Kontoauszüge sollten die Kunden bei ihrem Berater einreichen”, teilte die Kreissparkasse mit.
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