Kreis warnt wieder vor Kriebelmücke

Von: red
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Kreis Heinsberg. Aufgrund der anhaltenden hohen Temperaturen muss aktuell vor allem im Raum Geilenkirchen und in Heinsberg-Schleiden mit dem Auftreten der Kriebelmücke gerechnet werden.

Nach Auskunft von Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt sowie Gesundheitsamtes des Kreises Heinsberg sammelt sich dieses schwarze Insekt, dessen Aussehen mehr Fliegen als Mücken ähnelt, an windgeschützten Stellen der Flüsse und fällt über Menschen und Tiere her.

Dass am Montag und Dienstag mit einem Auftreten nur im Raum Geilenkirchen und Heinsberg-Schleiden gerechnet wird, liegt an den prognostizierten kleinklimatischen Verhältnissen. Menschen, die Stiche vermeiden wollen, sollten auf Spaziergänge oder Radtouren in der Nähe der Fließgewässer im Raum Geilenkirchen und Heinsberg-Schleiden verzichten, rät die Pressestelle des Kreises. ­Generell gelte für die Kriebelmückensaison im Frühjahr: „Bei Aufenthalt im Freien an Fließgewässern Kleidung mit langen Ärmeln und lange Hosen tragen!“

Es empfehle sich, für unbedeckte Körperteile ein Mückenschutzmittel bei sich zu tragen. Im Falle von Stichen mit allergischen oder entzündlichen Erscheinungen sollte ein Arzt aufgesucht werden. Für den Schutz der Rinder gelte: Der beste Schutz gegen den Befall mit Kriebelmücken sei die Aufstallung der Tiere. Eine gewisse Wirksamkeit habe auch ein nur stundenweises Austreiben der Tiere oder ein Austreiben nur zur Nachtzeit.

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