Kreis Heinsberg wird um 2,7 Hektar kleiner

Von: disch
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Kreis Heinsberg. Eine Änderung der Gebietsgrenze zwischen den Städten Übach-Palenberg und Baesweiler und damit zugleich auch zwischen den Kreisen Heinsberg und Aachen hat auf der Tagesordnung des Heinsberger Kreistages gestanden.

Im Rahmen des Baus der L240n und der B57n und im Verfahren der Flurbereinigung Boscheln soll die Grenze an die neuen örtlichen Gegebenheiten angepasst werden. Mit dem Ergebnis: Die Verschiebung der Kreisgrenze führt zu einem Flächenverlust für den Kreis Heinsberg von zirka 2,7 Hektar.

Die Heinsberger Kreisverwaltung erachtete die Änderung der Gebietsgrenze als sinnvoll und zweckmäßig - unter dem Vorbehalt, dass die Änderungen erst mit der Fertigstellung der Straßen wirksam werden. Diesem Vorschlag stimmte der Kreistag - bei vier Enthaltungen der Grünen - einstimmig zu.
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