Konzert der Kreismusikschule Heinsberg in Lövenich

Von: hewi
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Traditionelle Veranstaltung: Zu ihrem Weihnachtskonzert hatte die Kreismusikschule Heinsberg in die katholische Kirche in Erkelenz-Lövenich eingeladen. Foto: Wichlatz

Kreis Heinsberg. Von Barock über Pop bis hin zu klassisch weihnachtlichen Klängen reichte das Spektrum beim traditionellen Weihnachtskonzert der Kreismusikschule Heinsberg in der katholischen Kirche St. Pauli in Erkelenz-Lövenich. Die Kirche war gut besucht, denn die Qualität der Darbietungen hat sich längst herumgesprochen.

Den Auftakt bestritt das 33-köpfige Sinfonieorchester unter Leitung von Ernest Frissen mit dem siebten „Concerto grosso“ des italienischen Komponisten Arcangelo Corelli. Als Solisten waren Hannah Forg, Johannes Trier, Lian Schell und Aaron Lazar Birgel zu hören. Weiter ging es unter der Leitung von Natalie Diart und am Klavier begleitet von Irina Fuchs mit der neunköpfigen Gesangsklasse und den modernen weihnachtlichen Liedern „Ring the Bells“ von Libby Larson und „Donkey Carol“ von John Rutter. Laura Volik und Christina Mengen kamen dabei als Solistinnen zum Einsatz.

Das Sinfonieorchester hatte sich mit „Variationen über ein Thema von Johann Kuhnau“ aus der Feder des Komponisten Hendrik Andriessen an ein Stück gewagt, das ein Leitthema auf drei verschiedene Arten präsentierte. Ruhig, anmutig und schnell kamen die Variationen daher und eröffneten den Musikern ein breites Feld, um ihr Können unter Beweis zu stellen.

Heiter weiter ging es mit dem „Ungarischen Tanz Nummer fünf“ von Johannes Brahms. Es folgte die Gesangsklasse mit „Irish Blessing“ von Bob Chilcott, bei dem Anja Böttrich den Solopart sang, und „Scarborough Fair“ von Simon und Garfunkel, bei dem Aylin von der Ruhr das Solo sang.

Mit dem Musikthema zu „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ schlug das Sinfonieorchester den Bogen zur modernen orchestralen Filmmusik in einem Arrangement von Bob Cerulli. Bei Händels „Er weidet seine Herde“ aus dem „Messias“ präsentierten sich die beiden Sopranistinnen Christina Mengen und Meike Wellens.

Bei „Look to this day“ war noch einmal die ganze Gesangsklasse zu hören, bevor das Sinfonieorchester und das Junior-Streichorchester Brahms‘ „Finale aus der Sinfonie Nr. 1“ sowie „Tochter Zion“ spielten. Gemeinsam mit der Gesangsklasse und dem einstimmenden Publikum wurde schließlich mit „O du fröhliche“ der Schlusspunkt eines gelungenen Konzerts gesetzt.

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