Kenternde Kanuten am Gummifelsen

Von: sev
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Das größte und mit 2000 Euro teuerste Spielgerät ist „the Rock”, der in der Mitte des Beckens arretierte Gummifelsen wurde von einigen Mutigen zum Foto: Franz Severins

Waldfeucht-Haaren. Die Attraktivitätssteigerung des Haarener Hallenbads war immer wieder Gegenstand in den vergangenen Schul-und Kulturausschusssitzungen der Gemeinde Waldfeucht. Nun haben die Mitglieder mit dem Spielenachmittag einen Konsens gefunden, der schon beim ersten Mal großen Anklang fand.

Es waren rund 110 Kinder gekommen, um sich von den Attraktionen im Hallenbad zu überzeugen, aber auch 20 Erwachsene tollten mit ihrem Nachwuchs bei 27 Grad Lufttemperatur in den beiden Bädern. Doch im Wettkampfbecken war sprichwörtlich der Teufel los.

Unter anderem gab es vier sehr begehrte Kanus, von denen eines von den Brüdern Joaquin und Thomas Jungblut und ihren beiden Freunden aus Waldfeucht in Beschlag genommen wurde. Von nun an soll dieser Spielenachmittag jeden Freitag von 15 bis 17 Uhr im Haarener Hallenbad stattfinden, sagte Bürgermeister Heinz-Josef Schrammen. Das größte und mit 2000 Euro teuerste Spielgerät ist „the Rock”.

Der in der Mitte des Beckens arretierte Gummifelsen wurde von einigen Mutigen zum Freistilspringen benutzt. Andere fanden ihn als große Rutsche ideal. Aber auch die vier Kanus waren immer wieder schnell vergriffen. Wenn ihre gekenterten Lenker noch nach Luft rangen waren schon wieder andere Paddler auf und davon.
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