Kein Salz mehr für die Straßen in Heinsberg

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Kreis Heinsberg. Bedingt durch die Temperaturen und die andauernden Einsätze im Winterdienst sind die Salzvorräte der Straßenmeisterei des Kreises Heinsberg in Scheifendahl aufgebraucht, das riesige, 22 Meter hohe Salzsilo ist leer.

„Wir können definitiv nicht mehr streuen”, heißt es dazu am Freitag bei der Kreisstraßenmeisterei. Neues Streusalz ist vor Wochen bestellt worden. Aber wegen der bevorzugten Belieferung an den Landesbetrieb Straßen NRW ist eine Lieferung an die kommunalen Meistereien vorerst nicht in Sicht, da die tägliche Produktionsmenge des liefernden Salzbergwerkes für eine Belieferung aller nicht ausreicht.

Den Autofahrern rät der Kreis Heinsberg zu einer der Witterung angepassten Fahrweise, denn es kann bei winterlichen Witterungsverhältnissen und Straßenglätte nicht mehr gestreut werden.

Das Aufbringen von Schlacke oder ähnlichem abstumpfendem Streugut ist außerhalb der geschlossenen Ortschaft nicht erlaubt. Und so heißt es auf dem 180 Kilometer langen Kreisstraßennetz bei Glätte: „Fuß vom Gas!”
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