Kreis Heinsberg - Katholiken rufen Jugendliche zur Ratswahl auf

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Katholiken rufen Jugendliche zur Ratswahl auf

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Sie werben für die Teilnahme an den GdG-Ratswahlen: Regionalvorstände vom BDKJ im Bistum Aachen.

Kreis Heinsberg. Der Heinsberger Regionalverband im Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) hat die Jugendlichen seiner Mitgliedsverbände im gesamten Kreisgebiet zur Teilnahme an den anstehenden GdG-Ratswahlen aufgefordert.

Am 9. und 10. November werden in ganz Nordrhein-Westfalen die (Pfarr-)Gemeindegremien gewählt. An dieser Wahl dürfen Jugendliche ab 14 Jahren teilnehmen. „Gewählt wird in der Pfarrei der Gemeinschaft der Gemeinden des Heimatortes oder in der GdG (Gemeinschaft der Gemeinden), der ihr euch zugehörig fühlt“, heißt es in dem Aufruf vom BDKJ. Gewählt wird in den Kirchen und Pfarrheimen am Samstag, 9. Noveber, oder Sonntag, 10. November; oftmals vor oder im Anschluss an die Gottesdienste.

Rund um die Kirche gibt es Plakate und Aushänge zur Wahl. „Nehmt teil und entscheidet, wer eure Belange in eurer Heimatgemeinde vertreten soll“, empfiehlt der BDJK den Jugendlichen. Zukünftig würden die zu wählenden GdG-Räte (beziehungsweise Pfarrei- und Gemeinderäte) die pastorale Mitverantwortung in der Kirche vor Ort im Bistum Aachen erhalten. „Die katholischen Jugendverbände verstehen sich grundsätzlich als ein Element des kirchlichen Lebens; ebenso wie die katholischen Erwachsenenverbände. Sie gehören zur Kirche vor Ort“, so der BDKJ.

In der Region (Kreis) Heinsberg ist der Regionalverband des BDKJ die Interessenvertretung von über 2500 Mitgliedern; 1600 Jungschützen in den Bruderschaften, 500 Pfadfinder, 220 in der Katholischen Jungen Gemeinde, 100 in der Christlichen Arbeiterjugend, 80 in der Katholischen Land­jugendbewegung sowie 20 in der Katholischen Studierenden Jugend.

Michael Kock vom BDKJ-Regionalvorstand und gleichzeitig als Geistlicher Leiter des BDKJ Heinsberg ermutigte alle Jugendlichen der Mitgliedsverbände, sich an der GdG-Ratswahl zu beteiligen und sich auch im Anschluss daran in den Gemeinschaften der Gemeinden in der Region erkennbar und verlässlich in Erinnerung zu rufen.

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