Kandidaten für EU-Parlament stellen sich

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Erkelenz. „Kriege, Krisen, Klimawandel: Ist die Europäische Union den Herausforderungen gewachsen?” lautet das Thema einer Podiumsdiskussion des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz mit Europapolitikern am Freitag, 8. Mai, im Forum des Schulzentrums. Beginn ist um 12 Uhr, das voraussichtliche Ende der Veranstaltung ist gegen 13.30 Uhr vorgesehen.

Das „Superwahljahr 2009” bietet mit der Bundestagswahl nicht nur einen einzigen politischen Höhepunkt. In Nordrhein-Westfalen steht überdies noch die Wahl zu den kommunalen Parlamenten an, über deren genauen Zeitpunkt es noch keine endgültige entscheidung gibt. Die weltweite Wirtschaftskrise gibt einem bisher wenig beachteten Ereignis ein ungeahntes Gewicht.

Die Wahltermine

Am Sonntag, 7. Juni, haben die Bürger der Europäischen Union die Möglichkeit, eine Richtungsentscheidung zu treffen: Welche EU wollen wir: Ein starkes Europa mit mehr Kompetenzen notfalls zu Lasten der Nationalstaaten - oder eine Politik der nationalen Alleingänge?

Auch anderen, nicht minder drängenden Herausforderungen wie dem an Fahrt gewinnenden Klimawandel oder den immer wieder aufflammenden militärischen Konflikten in der Welt mit ihren bis zu uns spürbaren Schockwellen muss sich die EU stellen.

Welche Partei hat für all das die richtigen Konzepte und Visionen? Die Vertreter der fünf im Bundestag vertretenen Parteien kommen ans Cusanus-Gymnasium nach Erkelenz, um Rede und Antwort zu stehen.

Die Teilnehmer

Eingeladen sind für die CDU die Kandidatin für das Europaparlament Sabine Verheyen, der Europapolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Wolfram Kuschke (angefragt), der stellvertretende Vorsitzende der FDP im Europaparlament, Alexander Graf Lambsdorff, Grünen-Kandidatin Karin Schmitt-Promny und der designierte Vertreter der Linkspartei für das Europaparlament, Pastor Jürgen Klute.

Damit folgen die Diskussionspartner einer Einladung der Schule, um mit dieser Form des politischen Wettbewerbs einen weiteren Anlass zu würdigen: Die Verleihung des Titels „Europaschule” an das Cusanus-Gymnasium durch die NRW-Bildungsministerin Barbara Sommer.Mit berechtigtem Stolz auf den Lohn eines strengen landesweiten Auswahlverfahrens trägt die Schule daher fortan den Titel Europaschule im Namen.
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