Johanniter in NRW starten einen Weckruf zum Handeln

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Kreis Heinsberg. Die Uhr tickt, Sekunden verrinnen, dann klingelt der Wecker: Alarm! Der neue Radiospot der Johanniter in NRW soll ein Weckruf zum Handeln sein. Das Ziel: Aufmerksamkeit für die Freiwilligendienste der Johanniter zu erwecken und junge Menschen einzuladen, mit ihrer kostbaren Zeit etwas Sinnvolles anzufangen und sie für sich und ihre Mitmenschen zu nutzen.

Junge Freiwillige haben die Chance, bei den Johannitern in der Region Aachen-Düren-Heinsberg ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) zu absolvieren – zum Beispiel nach dem Schulabschluss und bevor sie ein Studium oder eine Ausbildung beginnen. Vom gesellschaftlichen Engagement der Freiwilligen profitieren nicht nur ihre Mitmenschen, sondern auch sie selbst.

„Als Freiwilliger nimmt man viel für die eigene Zukunft mit“, erklärt Lea Stommel, Tutorin für die Freiwilligen der Johanniter in Aachen. „Zum einen eine solide fachliche Qualifizierung, denn unsere Freiwilligen erhalten eine fundierte Einarbeitung in ihren Arbeitsbereich und werden pädagogisch laufend betreut. Zum anderen auch wertvolle Impulse für die Berufswahl, denn in einem FSJ oder BFD können sie praktisch ausprobieren, ob ihnen ein Beruf im Gesundheits- oder Sozialwesen liegt.“ Darüber erhalten die Freiwilligen für ihren Einsatz ein Taschengeld, Sozialbeiträge sowie ein Fahr- und Verpflegungsgeld.

„Ich kann nur jedem jungen Menschen empfehlen ein solches Jahr zu absolvieren“, so Lea Stommel, die selbst ein Jahr lang FSJlerin bei den Johannitern war. „Dieses Jahr hat mich nicht nur gelehrt, offener auf Menschen zuzugehen, sondern war auch ein Wegweiser für meinen weiteren beruflichen Werdegang.“

Landesweit sind bei den Johannitern derzeit rund 500 junge Menschen in Freiwilligendiensten aktiv. Die Johanniter im Regionalverband Aachen-Düren-Heinsberg bieten verschiedene Tätigkeitsbereiche an, in denen sich Freiwillige engagieren können. Dazu zählen: Hausnotruf, Jugendarbeit, Kindertagesstätten, Krankentransport, Kundenservice, Menüservice „Essen auf Rädern“ sowie Verwaltungshelfer.

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