Waldfeucht - Johannes von Helden gibt sein Amt nicht kampflos auf

Johannes von Helden gibt sein Amt nicht kampflos auf

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Waldfeuchts Bürgermeister Johannes von Helden zeigt sich kämpferisch und zuversichtlich im Hinblick auf die anstehenden Wahlen. Foto: Rainer Herwartz

Waldfeucht. Die Kommunalwahl in Waldfeucht dürfte spannend werden. So viel steht jetzt schon fest, denn der amtierende Bürgermeister Johannes von Helden hat sich entschieden, seinen Platz nicht kampflos zu räumen. Obwohl der 54-Jährige im November in der Mitgliederversammlung der CDU seinem Herausforderer Heinz-Josef Schrammen mit 45 zu 117 Stimmen unterlag und sich die „Parteifreunde” für einen neuen Kandidaten im Rennen um das höchste Verwaltungsamt in der Gemeinde aussprachen, lässt sich von Helden nicht beirren.

„Ich gehe unabhängig in die Wahl hinein und werde versuchen, die Politik der letzten zehn Jahre fortzusetzen”, erklärt er nach mehrmonatiger Bedenkzeit.

Für ihn sei klar gewesen: „Ich brauche zumindest eine Mannschaft, die mit mir geht. Ich möchte nicht mehr, wie 1999, völlig allein antreten.” Und die Mannschaft habe er gefunden. Obwohl er sie zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht mit Namen nennen möchte, lässt er bereits wissen, dass sie sich quer durch die Parteienlandschaft rekrutiere. Nachdem dann auch noch sein Arzt grünes Licht gegeben habe für die neuerliche Belastungsprobe, habe er sich für die Kandidatur entschieden.

Er möchte „gute Maßnahmen auch weiter so betreuen können wie bisher”, erklärt der Bürgermeister.
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