Jetzt ein Café „Brückenfeld” im Museum

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Hückelhoven. . Drei Wochen hat die bewährte Baumannschaft der Mineralien- und Bergbaufreunde hart geschuftet, jetzt geht es erstmal für ein paar Tage auf Tour in den Harz. Darum bleibt das Bergbau- und Mineralien-Museum an der Ludovicistraße in Hückelhoven bis zum 28. September geschlossen.

Unter der Leitung von Dieter Hortig und Theo Jäger wurden der Eingangsbereich und der Versammlungsraum von Grund auf renoviert. So wurden etwa die Holzpaneele entfernt und eine Bogendecke im Trockenbau gestaltet, aus der jetzt zahlreiche Halogen-Strahler die in Elfenbein gestrichenen Wände beleuchten, frisch und warm im Ton. Nicht nur ein neues Aussehen, sondern auch einen Namen hat nunmehr der Versammlungsraum mitsamt Café. Er heißt ab sofort „Brückenfeld”. Untertage ist das „Brückenfeld” der Bereich, in dem mehrere Strecken zusammenkommen, im Bergbau- und Mineralienmuseum erfüllt der bisherige Versammlungsraum genau diese Funktion.

Die Handarbeit der Mineralien- und Bergbaufreunde hat sich auch finanziell ausgezahlt. Eigenarbeit schont die Kasse: Rund 2500 Euro wurden ausgegeben, hätte man die Arbeiten machen lassen, wären nach der Berechnung des Vereins wohl 12.000 Euro fällig gewesen. Jetzt wartet der nächste Raum auf eine Renovierung. Das Hückelhovener Museum ist ab Mittwoch, 29. September, wieder geöffnet, mittwochs ab 18 Uhr, sonntags ab 10 Uhr.

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