Jeder kann sich Obst pflücken

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Kinder der Grundschule Randerath-Porselen pflanzten entlang des Wirtschaftswegs 51 Obstbäume und Sträucher. Foto: defi

Heinsberg-Porselen. Norbert Krichel, Ortsvorsteher von Porselen und Horst, hatte eine tolle Idee, die nun von 236 kleinen Händen in die Tat umgesetzt wurde.

Krichel wollte etwas für das Zusammengehörigkeitsgefühl der Proselener und Horster tun und beide Ortschaften symbolisch miteinander verbinden. Die Idee war, entlang des Wirtschaftsweges zwischen Porselen und Horst Ostbäume und -sträucher zu pflanzen, die, wenn sie einmal Früchte tragen, von den Bewohnern beider Ortschaften gepflückt werden können.

„Wir werden aber auch ein Schild aufstellen, dass jeder, der hier vorbeikommt ob mit dem Rad oder zu Fuß, sich gerne an den Bäumen und Sträuchern bedienen kann, ob nun für den direkten Verzehr oder wenn jemand zu Hause davon Marmelade kochen möchte”, so Norbert Krichel.

Doch bevor die Bäume und Sträucher Früchte tragen, mussten sie erst einmal in die Erde. Die Stadt Heinsberg hatte dazu einen sechs Meter breiten und 400 Meter langen Streifen Land zwischen Wirtschaftsweg und Feld zur Verfügung gestellt.

Da Norbert Krichel auch noch Schulpflegschaftsvorsitzender der Gemeinschaftsgrundschule Randerath-Porselen ist, lag die nächste Idee auf der Hand, die Kinder der Schule sollten mit in die Pflanzaktion einbezogen werden, und so packten die Kinder fleißig mit an.

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