Internationale Grenzland-Ausfahrt: Besondere Oldtimer am Start

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Der Erkelenzer Marktplatz ist traditionell der Start- und Zielpunkt der Grenzland-Oldtimer-Ausfahrten. Foto: Koenigs

Kreis Heinsberg. Ein Rolls-Royce Phantom 1 aus dem Jahr 1927 und ein Opel 8 aus dem Jahr 1929 führen aktuell die Starterliste für die 18. Internationale Grenzland-Ausfahrt an. Diese Oldtimer-Veranstaltung für Automobile mit Start und Ziel in Erkelenz wird am Sonntag, 3. September, quer durch das Kreisgebiet führen – mit einem Abstecher nach Linnich und Titz im Kreis Düren.

Auf der Streckenkarte stehen im Kreis Heinsberg unter anderem der Hückelhovener Stadtteil Ratheim, die Kreisstadt Heinsberg, Tüddern in der Gemeinde Selfkant sowie Gangelt und Geilenkirchen.

In der Innenstadt von Erkelenz werden die Teilnehmer frühmorgens ab 7.45 Uhr eintreffen. Als Schirmherr will Bürgermeister Peter Jansen um 9.30 Uhr die ersten Fahrzeuge persönlich auf die Strecke schicken. Danach rollen die Fahrzeuge im Minuten­abstand los. Gegen 14.15 Uhr steht die erste Zielankunft an.

Gefahren wird auch diesmal wieder um den Großen Preis der Dekra. Der Gesamtsieger wird mit dem Pokal der Dekra-Prüfstelle ­Erkelenz belohnt.

Unsere Zeitung ist Medienpartner

Als Medienpartner präsentiert wie bei allen vorangegangenen Auflagen unsere Zeitung diese mobile Großveranstaltung, die vor Ort in Erkelenz moderiert wird von Regionalredakteur Dieter Schuhmachers. Unsere Zeitung stiftet auch den Sonderpokal für das schönste teilnehmende Fahrzeug, das von einer Jury im Concours d‘Elegance ermittelt wird.

Pokale gibt es noch viele mehr – so für alle Sieger und Platzierten bis zum dritten Rang in jeder Wertungsklasse. Ehrenpreise sind zudem ausgelobt worden für das älteste Fahrzeug sowie für den ältesten und für den jüngsten Fahrer.

Jahrelang firmierte diese Oldtimertour als Internationale Grenzland-Rallye. Mit der nun erfolgten Umbenennung in Internationale Grenzland-Ausfahrt hat der Veranstalter – die Oldtimer-Interessengemeinschaft Grenzland um Organisator Winfried Peters – noch stärker deutlich gemacht, dass es nicht um Motorsport oder hohes Tempo gefragt ist.

Vielmehr sind auch in diesem Jahr wieder Zuverlässigkeit und Geschicklichkeit gefragt, wenn die Strecke mit Hilfe von Kartenausschnitten und „Chinesenzeichen“ gefunden, knifflige ­Aufgaben gelöst und einige Prüfungen absolviert werden müssen. Die Richtdurchschnittsgeschwindigkeit, die bei dieser Ausfahrt ­zugrunde gelegt wird, beträgt nur 30 km/h.

Noch sind im Feld der Tour Plätze frei: Starten dürfen Automobile bis einschließlich Baujahr 1987. Die Fahrzeuge müssen der Straßenverkehrsordnung entsprechen, zugelassen und ordnungsgemäß versichert sein.

Freiwillige Helfer willkommen

Der Organisator würde sich aber nicht nur über weitere Nennungen von Fahrzeugen freuen, auch die Unterstützung von weiteren freiwilligen Helfern wäre willkommen – ob sie nun unterwegs auf der Strecke oder am Start- und Zielort Erkelenz zum Einsatz kommen.

Informationen rund um die können erfragt werden unter Telefon 0162/8372803 oder per E-Mail an peterswinfried@t-online.de.

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