Internationale berufliche Mobilität soll möglich sein

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...über das sich ebenfalls Auszubildende in den IT-Berufen freuen durften.
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Angehende Mechatroniker haben das Fremdsprachenzertfikat erworben...

Kreis Heinsberg. Wie auch in den vergangenen Jahren nutzten am Berufskolleg Ernährung – Sozialwesen – Technik des Kreises Heinsberg in Geilenkirchen mehrere Auszubildende die Chance, das Fremdsprachenzertifikat der Kultusministerkonferenz zu erwerben.

Das KMK-Fremdsprachenzertifikat ermöglicht den Auszubildenden eine fremdsprachliche Qualifizierung, die sie sowohl in der internen als auch externen Berufsplanung unterstützt. Einen europaweit anerkannten Nachweis über berufsbezogene Englischkenntnisse vorzuweisen, werde insbesondere in einem „Europa ohne Grenzen“ von immer größerer Bedeutung, heißt es im Berufskolleg.

Kürzlich wurden den angehenden Mechatronikern und Auszubildenden in IT-Berufen – Wilhelm Assenheimer, Nico Brandt, Marcel Brunen, Marina Fischer, Cedric Frenken, Christoph Hensen, Thomas Jansen, Pascal Kazmierzak, Michael Müller, Gerrit Münstermann, Tim Ostermeier, Oliver Radziejewski, Justin Rothe, Dominik Schmitt, Daniel Urbaniak, Marcel von Helden, Jan Werden, Jan Weskamp und Robin Zollinger – die Zertifikate ausgehändigt. Während sich die künftigen Mechatroniker im Rahmen eines fiktiven schottischen Unternehmens mit Arbeitsprozessen und Arbeitssicherheit bei Winkelschleifern auseinandersetzten, wurden im IT-Bereich Fachkenntnisse zu RFID-Identifikationssystemen (radio-frequency identification) vertieft und die Vor- und Nachteile solcher Systeme von Objekten mit Hilfe elektromagnetischer Wellen diskutiert.

Alle Prüflinge führten zudem simulierte Rollengespräche durch. Dabei ging es nicht nur um den korrekten Gebrauch des Englischs, sondern auch um freundliches Auftreten und kundenorientiertes Verhalten.

„Nun steht einer möglichen internationalen beruflichen Mobilität und erfolgreichen Kooperation mit Geschäftspartnern anderer Sprachen nichts mehr im Wege“, erklärte das Geilenkirchener Berufskolleg.

Die Prüfungen wurden für das Berufskolleg Ernährung – Sozialwesen – Technik von Sarah Opitz und Martin Nobis betreut.

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