Kreis Heinsberg - Innung für das Metallhandwerk Heinsberg spricht Gesellen los

Innung für das Metallhandwerk Heinsberg spricht Gesellen los

Von: defi
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38 Gesellen sprach die Innung für das Metallhandwerk los. Gefeiert wurde im Metallbaubetrieb von Christoph Otten in Waldfeucht. Foto: defi

Kreis Heinsberg. Die Innung für das Metallhandwerk Heinsberg feierte die Lossprechung ihrer Gesellen bei Metallbauermeister Christoph Otten in Waldfeucht.

Obermeister Franz-Josef Welter zitierte in seiner Begrüßungsansprache Martin Luther („Lernst Du wohl, wirst Du gebratener Hühner voll. Lernst Du übel, musst Du mit der Sau zum Kübel.”) und übertrug Luthers Sinnspruch auch gleich in die heutige Zeit: „Ohne gezielte und rechtzeitige Qualifizierung geht künftig nichts mehr. Aber ohne fachliche Erfahrungen tut sich jeder schwer.” Den jungen Gesellen wünschte der Obermeister Mut, Kraft und Durchsetzungsvermögen, um die berufliche Weiterbildung erfolgreich fortzuführen.

Waldfeuchts Bürgermeister Heinz-Josef Schrammen wertete in seinem Grußwort den Gesellenbrief als ein Zeichen des Leistungswillens, des Durchhaltevermögens und der Zuverlässigkeit. Auch Kreislehrlingswart Adi Rademacher wandte sich an die Gesellen: „Neben dem Schulabschluss ist Ihr persönliches Fundament für die Zukunft der Gesellenbrief.”

Die Innungssieger der Innung für das Metallhandwerk waren Chris Norman Rose, Erkelenz (Metallbau Schroeder, Erkelenz), Timo Hampl, Hückelhoven (Verfahrenstechnik Derichs, Übach-Palenberg) und Margreth Hamann, Wegberg (Stahlbau Trepels, Gangelt).

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