„Herzrhythmusstörungen” in den Blickpunkt gerückt

Von: defi
Letzte Aktualisierung:
aok_bu
Auch Günter Wallrafen (r.), Leiter der Medizinischen Versorgung der AOK, nutzte die Gelegenheit und ließ sich von Apotheker Klaus-J. Froitzheim (M.) von der Heinsberger Dom-Apotheke - im Beisein von Dr. Willibert von Berg (l.) - den Blutzucker messen. Foto: defi

Kreis Heinsberg. Zu einem Informationsabend im Rahmen der Herzwochen der Deutschen Herzstiftung hat die AOK-Regionaldirektion Heinsberg in das AOK-Haus in Heinsberg an der Geilenkirchener Straße eingeladen.

Bei der gut besuchten Veranstaltung referierte Dr. Willibert von Berg über das Thema „Herzrhythmusstörungen”. Der Heinsberger Kardiologe ging in seinem Vortrag auf gutartige und bösartige Rhythmusstörungen des Herzens ein. Insgesamt gäbe es mehr als 100 verschiedene Störungen des Herzschlags, so von Berg.

Im Gegensatz zu bösartigen Herzrhythmusstörungen bedürften gutartige keiner medikamentösen Behandlung. Anhand weiterführender kardiografischer Untersuchungen könne die Behandlungsnotwendigkeit abgeklärt werden, führte der Mediziner aus. Die Besucher hatten zudem die Möglichkeit, den Zuckerwert in ihrem Blut ermitteln zu lassen. Apotheker Klaus-J. Froitzheim von der Heinsberger Dom-Apotheke war vor Ort.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert