Hervorragende Solisten und Moderatoren

Von: Julia Kvint
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Erkelenz. Erstmals präsentierten Schüler des Cusanus-Gymnasiums ihre musikalische Bandbreite in einem „Musik im Cusanus Spezial”.

Die Idee zu diesem Konzert entstand nach dem großen Erfolg des schon traditionellen Konzerts „Musik im Cusanus” im Juni. Die Schüler hatten die Gelegenheit, sich solistisch oder in einer Gruppe vorzustellen, ihre Instrumente vorzuführen und erste Bühnenerfahrungen zu erwerben. Insgesamt traten 30 Schüler der Klassen 5 bis 13 auf, um ihr musikalisches Können zu präsentieren und ihre besondere Liebe zur Musik den Zuschauern zu vermitteln. Das Repertoire war breit gefächert und traf somit auch jeden Musikgeschmack. Unterstützung erhielten die Schüler von ehemaligen Cusanern. So begeisterte Andreas Schell mit seiner Klavierbegleitung das Publikum und erhielt dafür einen besonders anerkennenden Applaus. Interessant und humorvoll wurde der Abend von den beiden Moderatoren Louisa Fricke (Jg.13) und Andreas Wucharz (Jg.13) gestaltet. Für die hervorragende Organisation und das Ideenfeuerwerk zeichneten die Musiklehrer Jürgen Schovenberg, Mechthild Prüfert-Schmitz und Michael Forg verantwortlich. Das Konzert wurde von der Band Static Road eröffnet, die zwar erst seit einem Jahr besteht, aber mit den Stücken „Eyes of Love”, „Lämbie Joe” und „Am Boden” eine sehr beeindruckende Vorstellung gab. Jonas Schell eröffnete den Reigen der klassischen Musik am Klavier. Miriam Grewe, Schülerin der 5. Klasse, zelebrierte sehr einfühlsam an der Harfe den „Little Waltz”. Violinenstücke wurden von Hannah Formberg, Lea Elisa Kampf und Sarah Lorenz vorgestellt, am Violoncello glänzten Juliane Schultheis und Katja Jüttner. Vera Lamers aus der 5. Klasse interpretierte auf der Querflöte ein Stück aus der Zauberflöte von Wolfgang A. Mozart, im Kontrast dazu setzte Elise Lorenz das Stück „Clowns” von Paul Harris um.

Im „Duett für zwei Oboen” von Vincent Oostenbrink überzeugten Alina Floryszak und Luisa Schulze Beiering das Publikum ebenso wie Yasemin Capraz und Barbara Dünnwald im „Duo für zwei Violinen” von Jacques F. Mazas. Herausragend interpretierte Kai-Erik Erdweg das Prélude von Sergej Rachmaninoff am Klavier und wagte sich gemeinsam mit Chrissi Borgs und Berna Ekmekci an das überaus moderne Querflöten-Terzett von Rudolf Kelterborn.

Nach der Pause heizte die Band „Rise and Fall” dem Publikum richtig ein. Einen besonderen Applaus ernteten Sina Rübel mit „River Flows In You” von Yiruma am Klavier und David Steike für seine Interpretation von „La Valse d´Amélie” und „Nocturne/Prelude” ebenfalls am Klavier. Lisa Salovjova verzauberte im Finale die Zuschauer mit einer faszinierenden Präsentation des Songs „Memory” aus dem Musical Cats und mit „Time to Say Goodbye”. Aufgrund der sehr positiven Resonanz bei den Akteuren selbst und ganz besonders beim Publikum wird es möglicherweise weitere „Musik im Cusanus Spezial” geben.
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