Hückelhoven-Hilfarth - Hans-Josef Geiser ist Hückelhovener des Jahres 2011

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Hans-Josef Geiser ist Hückelhovener des Jahres 2011

Von: hewi
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Hans-Josef Geiser (l.) wurde beim Ball des Handels von Michael Christ zum „Hückelhovener des Jahres 2011” gekürt. Foto: Koenigs

Hückelhoven-Hilfarth. Auf dem Ball des Handels der Werbegemeinschaft Hückelhoven im Saal Sodekamp-Dohmen wurde auch wieder der Titel „Hückelhovener des Jahres” verliehen. Ausgezeichnet werden Einzelpersonen oder Organisationen, die sich in besonderem Maße verdient gemacht haben oder für das Gemeinwohl einsetzen.

Mit Hans-Josef Geiser konnte ein Preisträger präsentiert werden, der es wie kein anderer versteht, die Zügel in den Händen zu halten und zum Wohle der Allgemeinheit zu wirken. Gekürt wurde er natürlich von den Hückelhovener Bürgern zum „Hückelhovener des Jahres 2011”, die von der Werbegemeinschaft und der Stadt aufgerufen worden waren, abzustimmen.

Bei der Auflistung der vielen Ehrenämter und Aktivitäten Geisers kam der Geschäftsführer der Werbegemeinschaft, Michael Christ ins Straucheln. Über ein Dutzend Tätigkeiten und Ehrenauszeichnungen - inklusive der Bundesverdienstkeuze am Band und Erster Klasse - hatte er zusammengetragen, um das Schaffen Geisers zu veranschaulichen.

Den meisten ist er als Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender des Stadtsportverbandes bekannt. Viele wissen auch, dass er lange Jahre Vorsitzender, Geschäftsführer und technischer Obmann des Fußballkreises war. Von den über 50 aktiven Jahren beim VfJ Ratheim ganz zu schweigen.

Doch damit nicht genug, denn Geiser feiert im nächsten Jahr auch ein stattliches Vorstandsjubiläum beim Brieftaubenverein „Kehre wieder” und schaut auf eine 40-jährige närrische Zeit im Vorstand des „Wenk” zurück. In seiner Jugend war er auch als Tischtennisspieler recht erfolgreich, und wäre vielleicht für den Fußball verloren gegangen, wenn sein Verein nicht den Spielbetrieb eingestellt hätte.

Angesichts dieser Masse an verdienstvollen Tätigkeiten nahmen es ihm die Anwesenden im Saal Sodekamp auch nicht übel, dass er Ulli Hoeneß als „Super-Präsident” bezeichnete und erklärte, dass sein fußballerisches Herz in der Bundesliga neben der Borussia auch für den FC Bayern München schlage. Da er selbst quasi gerade frisch im Amt des Vorsitzenden des Stadtsportverbandes bestätigt worden ist, wünschte sich Geiser vor allem Gesundheit, um seinen Aufgaben auch in den nächsten Jahren noch mit vollem Elan nachkommen zu können.

Die Frage, wie lange Ralf Sester Vorsitzender der Werbegemeinschaft war, wusste auf dem Ball des Handels aus dem Stehgreif niemand so genau zu beantworten.

Nachdem schon Romulus Timar und Holger Loogen bei dieser Frage ebenso kneifen mussten wie ihr Chef Bernd Jansen, bestätigte der Geschäftsführer der Werbegemeinschaft, Michael Christ, zumindest, dass es „über zehn Jahre” sein müssten, denn seit er in der Werbegemeinschaft sei, sei Sester immer Vorsitzender gewesen. Sester selbst beantwortete die Frage auch weniger konkret mit „Ich mein´ so um die zwölf Jahre”.

Bei der Begrüßung war Sester zuversichtlich, dass die Stelle des Vorsitzenden bald besetzt werden könne. Der Vorstand leiste jedoch auch ohne Vorsitzenden gute Arbeit. Als „Hückelhovener Patriot” sei er stolz auf das, was die Stadt in den letzten Jahren erreicht habe. Von den letzten Ansiedlungen könnten manche Nachbargemeinden „nur träumen”.
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