Handwerk ist stolz auf seinen starken Verbund

Von: ej
Letzte Aktualisierung:
unternehmertag-foto
Am Informationsstand der „Unternehmerkarte Handwerk” im Gespräch mit Geschäftsführer Hugo Polz (2.v.r.): Bankensprecher Dr. Veit Luxem, Kreishandwerksmeister Wilfried Wiesenborn und Dr. Michael Vondenhoff, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft (v.l.n.r.). Foto: Jennes

Kreis Heinsberg. Mehr als zufrieden mit der Premierenveranstaltung war die Kreishandwerkerschaft Heinsberg, die in Kooperation mit der „Unternehmerkarte Handwerk” und den Genossenschaftsbanken im Kreis zum ersten Unternehmertag des Handwerks in die Stadthalle Heinsberg eingeladen hatte.

Fachvorträge standen auf dem Programm: Zum Thema Kreditfinanzierung für das Handwerk in der Bankenkrise referierte Uwe Berghaus von der WGZ-Bank. Über die Patientenverfügung informierte Notarfachreferent Hans-Josef Engels. Das Erscheinungsbild der Mitarbeiter beleuchtete Dirk Gleisner, Verkaufsleiter von Mewa Textil-Service, unter dem Titel „Durch Optik zum Erfolg”. Darüber hinaus boten Informationsstände, so zur „Unternehmerkarte Handwerk” weitere Gesprächs- und Kontaktmöglichkeiten.

Kreishandwerksmeister Wilfried Wiesenborn ging in seiner Begrüßung insbesondere auf die vor gut einem Jahr eingeführte Unternehmerkarte für die Innungsfachbetriebe ein, eine Entscheidung, die man bisher nicht bereut habe. „Sie ist Ausweis- und Vorteilskarte zugleich und Zeichen für einen starken Verbund der Innungsfachbetriebe”, so Wiesenborn. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, den Unternehmertag zukünftig regelmäßig stattfinden zu lassen, um den Austausch zu aktuellen Themen noch intensiver zu gestalten”, kündigte er an.

„Das traditionsreiche genossenschaftliche Geschäftsmodell hat sich im Geschäftsjahr 2008 als besonders krisenfest und kundenfreundlich bewährt. Damit kommt uns zugute, dass wir auch in den vergangenen Jahren nur die Geschäfte gemacht haben, von denen wir etwas verstehen”, erklärte Bankensprecher Dr. Veit Luxem.

Er sehe in dem jüngst beschlossenen Konjunkturpaket der Bundesregierung durchaus die Chance, „der Konjunktur einen positiven Impuls zu geben”, zeigte er sich optimistisch. Als regionaler Finanzdienstleister sei es Aufgabe der Genossenschaftsbanken, auch in diesen Zeiten nicht funktionierender Finanzmärkte und eines immer härter werdenden Wettbewerbs mit sinkenden Margen, die eigenen Mitglieder und Kunden wirtschaftlich zu fördern.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert