Hallenbad Anfang März wieder offen: Unangenehme Überraschungen

Von: hewi
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Wegberg. Die im Rahmen des Konjunkturpaketes II angestoßenen Maßnahmen in der Stadt Wegberg laufen gut, sind erledigt oder in der Umsetzung, teilte die Stadtverwaltung mit.

Mit den Fördermitteln wurden unter anderem die drei Kunstrasenplätze in Beeck, Uevekoven und Wildenrath unterstützt. So zog der technische Beigeordnete Rudolf Fabry ein positives Fazit und betonte, dass dauch ie noch in Umsetzung befindlichen Maßnahmen wie geplant voranschritten. Einzige Ausnahme: das Hallenbad.

Dessen Fassadensanierung stelle derzeit „eine ärgerliche Situation” dar, wie Fabry betonte. Bei den Sanierungsarbeiten an der Fassade und der Fensteranlage sei der Zeitplan überschritten. „Dies liegt vor allem daran, dass wir Dinge vorgefunden haben, die wir nicht erwartet hätten”, so Fabry.

In der Decke des Hallenbades war nicht bauartgerechtes Material entdeckt worden, dessen Entsorgung die Kosten noch einmal auf rund 250.000 Euro erhöht habe. Wenn nichts Unvorhergesehenes passiert, werde das Band Anfang März wieder für den Publikumsverkehr geöffnet, erklärte Fabry. Bis dahin bleibe das Bad geschlossen, um die notwendigen Arbeiten in einem Rutsch durchführen zu können.

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