Grüne verurteilen das Töten von Greifvögeln

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Toter Mäusebussard in der Geilenkirchener Wurmaue: Wolfgang Robertz (r.) und Jürgen Jansen vom Ordnungsamt der Stadt bergen den Kadaver. Unklar ist noch, ob er vergiftet worden ist. Foto: Georg Schmitz

Kreis Heinsberg. Die Kreistagsfraktion der Grünen hat mit Schrecken zur Kenntnis genommen, dass - wie berichtet - das Töten von Greifvögeln weiter zunimmt. Fraktionsvorsitzende Maria Meurer: „Sowohl das Töten durch Abschießen als auch durch Vergiften verurteilen wir auf das Schärfste. Es ist eindeutig Tierquälerei.”

Die Fälle vergiftet aufgefundener Vögel ließen die Befürchtung zu, „dass auch andere Tiere erheblich gefährdet werden und selbst Menschen, etwa spielende Kinder, nicht sicher sein können, eventuell mit vergifteten Ködern in Berührung zu kommen.”

Die Grünen forderten Landrat Stephan Pusch als Leiter der Kreispolizeibehörde und Chef des Kreisveterinäramtes auf, mit Nachdruck ermitteln zu lassen und der Tierquälerei energisch ein Ende zu setzen. Es gehe um den Schutz von Mensch und Tier.
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