Wegberg - Grüne erwarten einen harten Wahlkampf

Grüne erwarten einen harten Wahlkampf

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Wegberg. Die Grünen ziehen mit Eleonore Zimmermann als Bürgermeisterkandidatin in den bevorstehenden Kommunalwahlkampf. Neben Zimmermann wollen auch die Sozialdemokratin Nicole von den Driesch, der CDU-Fraktionsvorsitzende Reinhold Pillich und Felix Becker von der FDP die Nachfolge von Hedwig Klein antreten.

Bei der Wahl habe große Einigkeit um die Person geherrscht, erklärte ihr Fraktionskollege Markus Groß. Er verwies auf Zimmermanns jahrelange Ratszugehörigkeit und die fundierte Sacharbeit, die sie geleistet habe. Die Aufstellung einer eigenen Kandidatin resultiert aus dem fruchtlosen Versuch, gemeinsam mit SPD und Liberalen einen gemeinsamen Kandidaten aufzustellen.

Die Suche war beendet, als die SPD von den Driesch nominierten. Daraufhin schickte die FDP Felix Becker ins Rennen. Für Wegberg erwarte er einen härteren Wahlkampf als in anderen Kommunen, erklärte Groß. Dabei sei es ein Nachteil, dass es bei dieser Wahl keine Stichwahl geben wird. Denn selbst bei den Stammwählern der CDU sei deren Kandidat Pillich nicht unumstritten.

„Kleins Schuhe sind für Pillich zu groß”, erklärte er. Ziel der Grünen sei es, als stärkste Oppositionsfraktion aus der Wahl herauszugehen.
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