Kreis Heinsberg - Großer Besucherstrom beim Kreativmarkt

Großer Besucherstrom beim Kreativmarkt

Von: anna
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Beim Kreativmarkt der Lebenshilfe: Die von den Mitarbeitern der Landschaftspflege aus Ästen gefertigten ­Adventsdekorationen kamen bei den Besuchern gut an. Fotos (2): Anna Petra Thomas Foto: Anna Petra Thomas

Kreis Heinsberg. Lautes Sägen-Gebrumme empfing die Besucher des Kreativmarktes bereits auf dem Parkplatz vor dem Eingang zum neuen Lebenshilfe-Center in Oberbruch. Einer der externen Aussteller, Walter Winkler aus Selfkant-Heilder, präsentierte dort seine Kunst: Mit kleinen Motorsägen schnitzte er allerlei Getier aus Holzstämmen heraus.

Wer es dann durch den Eingang geschafft hatte, konnte sich nur dem großen Strom der Besucher anschließen. Gleich zwei Gründe schienen so viele Menschen wie nie zuvor nach Oberbruch gelockt zu haben. Galt es doch nicht nur die neuen kreativen Angebote zu bestaunen, sondern der Markt fand ja zum Teil auch in ganz neu gebauten Räumlichkeiten statt. So zog sich den ganzen Tag über ein nicht enden wollender Lindwurm durch die Einrichtung.

Die einzelnen Werkstattbereiche präsentierten ihre Produkte für den Markt, ebenso Förderbereiche, Wohnstätten und andere Gruppen mehr. Die in der Metallbearbeitung tätigen Mitarbeiter hatten zum Beispiel große Metallsterne gefertigt, die als Wanddekorationen gedacht waren. Beliebt waren auch die von den Kollegen aus der Landschaftspflege jeweils zu viert gebündelten Aststücke mit Teelichtern als Adventsdekoration.

Vielfältig waren die Mitmachaktionen, die vor allem die jungen Besucher in ihren Bann zogen. Sie konnten zum Beispiel Lebkuchen verzieren oder einen großen Engel basteln. Gut kam auch die Fotoaktion des KoKoBe-Teams an. Mit Krone und Umhang konnte man sich als König des Kreises Heinsberg fotografieren lassen und gleich dazu schreiben, was man als König für seine Untertanen so alles zu tun gedenke.

Einen Zwischenstopp bot der Rundgang im Freigelände, von wo es nach allerlei frisch zubereiten Leckereien duftete. Und wer auf Deftiges keine Lust verspürte, wurde spätestens von dem Duft frisch gerösteten und aufgebrühten Kaffees im Café Lesart angelockt. Dort war auch das Angebot an Kuchen groß, die direkt aus der eigenen Konditorei des neuen Lebenshilfe-Centers kamen. Unter dem Motto „Eine Werkstatt für alle“ rundeten Führungen das Programm des Marktes ab.

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