Erkelenz - Große Spende zum Start der Tour de Jumelage motiviert Pedaleure

Große Spende zum Start der Tour de Jumelage motiviert Pedaleure

Von: kl
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Frohen Mutes starteten die Teilnehmer der Tour de Jumelage am Samstag in Erkelenz. Am Freitag wollen sie auf ihren Rennrädern Dresden erreicht haben. Foto: Sommer

Erkelenz. Das Dutzend ist voll: Zum zwölften Mal hat sich am Samstag in Erkelenz die Tour de Jumelage in Bewegung gesetzt. Ziel der radsportbegeisterten Teilnehmer ist Dresden. Die sächsische Stadt an der Elbe soll nach sechs Etappen und 845 Kilometern erreicht werden.

Wie in den Vorjahren ist die sportliche Leistung nicht nur Selbstzweck. Die Mitfahrer unter der Leitung von Wolfgang Kurth und Gerd Helfer verbinden ihre sportliche Aktivität mit einer unterstützenden für das Hospiz der Hermann-Josef-Stiftung in Erkelenz. Wie in den Jahren zuvor sammelt sie Spenden für das Hospiz und haben Sponsoren gesucht, die ihre Spendenaktion unterstützen.

Bürgermeister Peter Jansen, der die Truppe der 15 Rennradfahrer und der drei Begleiter mit zwei Fahrzeugen am Samstag vor der provisorischen Hauptstelle der Kreissparkasse Heinsberg an der Hermann-Josef-Gormanns-Straße verabschiedete, hielt eine besondere Motivation parat. Er hatte Edeltraud und Willibald Klever aus Borschemich (neu) mitgebracht, die im Beisein der Tour-Truppe einen Spendenscheck an die Hospiz-Leiterin Ulrike Clahsen und Stiftungs-Geschäftsführer Wolfgang Salz überreichten.

Versehen mit dem Segen von Feuerwehrseelsorger Manfred Jung und der Bitte von Jansen, die Truppe solle sich als würdige Repräsentanten der Stadt Erkelenz und des Hospizes erweisen, machten sich die Truppe auf den Weg. Zunächst ging es über 125 Kilometern zum Biggesee im Sauerland. Die zweite Etappe am Sonntag führte nach 155 Kilometern zum Ederstausee. Für Montag ist die Passage über 130 Kilometer nach Eisenach vorgesehen.

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