Kreis Heinsberg - Grenzlandschulfußballturnier: Faires Team verzichtet auf „Tor“

Grenzlandschulfußballturnier: Faires Team verzichtet auf „Tor“

Von: sie
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Kreis Heinsberg. Beim 25. Grenzlandschulfußballturnier der Schlee-Hauptschule in Hückelhoven fällt an diesem Mittwoch die erste Entscheidung. Um 9 Uhr beginnt in der Schlee-Sporthalle die Endrunde der Mädchen.

In der Gruppe I sind Titelverteidiger Gesamtschule Alsdorf, Gesamtschule Viersen, Sekundarschule Haaren und Gymnasium Alsdorf vertreten. In der Gruppe 2 spielen: Cusanus-Gymnasium Erkelenz, Europaschule Erkelenz, Realschule Heinsberg und Europaschule Langerwehe. Das Halbfinale beginnt um 12.15 Uhr, das Endspiel wird um 13.15 Uhr angepfiffen.

Bei den Jungen wurde die Vorrunde am Dienstag abgeschlossen. Als Gruppensieger haben Gesamtschule Laurensberg, Schlee-Hauptschule Hückelhoven, Gesamtschule Hardt, Gesamtschule Geilenkirchen, Cusanus-Gymnasium Erkelenz und Realschule Baesweiler die Endrunde am Donnerstag ab 8.30 Uhr erreicht. Hinzu kommen Gymnasium Odenkirchen, Europaschule Langerwehe, Gesamtschule Neuwerk und Realschule Düren als beste Zweite.

Mit einer Wildcard hat Turnierorganisator Manfred Peters die Mannschaften der Hauptschule Aretzstraße Aachen und des Vinzenz-Palotti-Kollegs Rheinbach ausgestattet. Angesichts vieler guter Teams hatten sich die Organisatoren dazu entschlossen, die Endrunde auf zwölf Mannschaften auszuweiten. Die Spielzeit wird auf acht Minuten reduziert. Die Einteilung: Gruppe I: Hückelhoven, Cusanus Erkelenz, Odenkirchen, Hardt, Hauptschule Aretzstraße, Langerwehe; Gruppe II: Neuwerk, Geilenkirchen, Baesweiler, Laurensberg, Rheinbach, Düren.

Titelverteidiger Gesamtschule Geilenkirchen hatte sich in der Gruppe D ohne Gegentor durchgesetzt. Spannend war die Entscheidung in Gruppe E. Die Tordifferenz musste zwischen den punktgleichen Teams des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz und des Gymnasiums Odenkirchen (je 12) entscheiden. Erkelenz kam auf 16:3 Tore, Odenkirchen auf 19:7.

Sehr fair verhielten sich dabei die Odenkirchener, denen 20 Tore gut geschrieben worden waren und die damit Gruppensieger gewesen wären. Sie wiesen darauf hin, dass beim vermeintlichen Treffer der Ball im Außennetz gelandet war und der Schiedsrichter auch nicht auf Tor entschieden hatte. Das Team erreichte aber als einer der besten Zweiten auch die Endrunde.

In der Gruppe F waren gleich drei Mannschaften punktgleich (neun Zähler). Die Realschule Baesweiler wurde Erster aufgrund der besseren Tordifferenz. Doch auch die Gesamtschule Neuwerk und das Team des Vinzenz-Palotti-Kollegs Rheinbach zogen in die Endrunde ein.

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