Hückelhoven - Graf Dracula zu Gast im Seniorenheim

Graf Dracula zu Gast im Seniorenheim

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Nach dem Empfang ging es mit dem Vampirdarsteller zur Sache - Bewohnerin Waltraud Strehle jedenfalls ließ sich nichts gefallen.

Hückelhoven. „Das war die schönste Veranstaltung, die ich in all den Jahren hier erlebt habe”, strahlte Waltraud Schramm, Bewohnerin des Evangelischen Altenzentrums nach dem Neujahrsempfang. Im Mittelpunkt stand die Würdigung der jahrelangen Zusammenarbeit mit den umliegenden Schulen und dem Kindergarten Traumland.

Dazu waren neben Kindern, Jugendlichen und offiziellen Vertretern der Einrichtungen auch viele Freunde des Altenzentrums gekommen. Nach der Begrüßung durch Geschäftsführer Markus Lowis und dem Vorstandsvorsitzenden Detlef Fox las Waltraud Schramm als Mitglied des Bewohnerbeirates den jährlichen Rechenschaftsbericht vor.

Anschließend stellten sich die Einrichtungen vor und gestalteten mit Tanz, Gesang und anderen Darstellungen den Abend. Während die Kleinsten auch zur Freude ihrer Eltern als Schneeflocken verkleidet auftraten, sangen Kinder der Grundschule Hückelhoven und der Hauptschule Ratheim. Gut aufpassen mussten die Gäste, als sie zu Rolf Zuckowskis „Jahresuhr” an ihrem Geburtsmonat aufzeigen sollten.

Lustig anzusehen war auch das Sockentheater der Hauptschule Ratheim. Mit Körperakrobatik, Jonglage und pantomimischen Darstellungen zur Musik belustigten die Schüler der Zirkus AG des Gymnasiums Hückelhoven das gespannte Publikum in dem überfüllten Saal. Nach einem gemeinsamen Abendessen endete der Abend mit einem gelungenen Auftritt der Musical AG des Gymnasiums.

Passend zum „Tanz der Vampire” waren die Sänger in aufwendigen Kostümen gekleidet und gaben einen angenehm gruseligen Vorgeschmack auf die geplante Aufführung am Freitag, 29. Januar um 19 Uhr in der Aula. Daniel Holtz, der Leiter der AG sang „Die unstillbare Gier” und ließ sich nachher mit einzelnen Bewohnern und Gästen fotografieren. Monika Kelzenberg und Iris Nitsche vom Sozialen Dienst freuen sich auf neue Projekte, die eine Begegnung zwischen Jung und Alt ermöglichen.
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